Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS DGAI-Forschungsstipendium – verliehen anlässlich des Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI), Dotation: 15 000 Euro, gestiftet von der Fresenius-Stiftung, an Dr. med. Michael Adamzik, Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Universitätsklinikum Essen, und Dr. med. Rainer Kiefmann, Klinik für Anästhesiologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Adamzik erhielt die Auszeichnung für seine Studie „Der Aquaporin-5-Gen-Promotor-A(-1364)C-Polymorphismus beeinflusst die Letalität bei schwerer Sepsis“ und Kiefmann für seine Arbeit „Alveolen registrieren CO2-Veränderungen und regulieren darüber die Surfactantsekretion“.

Forschungsförderung – verliehen von den National Institutes of Health, USA, an Priv.-Doz. Dr. med. Stephan Schneider, Oberarzt der Medizinischen Klinik I, Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil, Bochum. Die Arbeitsgruppe um Schneider erhielt die Förderung in Höhe von rund 280 000 Euro für die Entwicklung eines Verfahrens, das die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse bildgebend darstellt.

Credé-Preis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin (DGPM). Der mit 2 500 Euro dotierte Preis ging an Priv.-Doz. Dr. Dr. Boris Kramer, Oberarzt für Neonatologie an der Universität Würzburg. Er erhielt die Auszeichnung für seine tierexperimentellen Forschungsarbeiten zur Aufklärung des Einflusses von Infektionen auf die Lungenreifung des Feten. Auf dem 24. Kongress der DGPM und der 35. Jahrestagung der Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin wurden noch zwei weitere Preise verliehen: Der Forschungspreis der DGPM ging an Dr. Andreas Ladenburger und Dr. Matthias Seehase, beide Würzburg. Ladenburger hat den positiven Einfluss der Gabe von Corticosteroiden auf infektionsbedingte Lungenreifestörungen untersucht und Seehase die Folgen von Infektionen des Feten für dessen Herzmuskelfunktion. Den Maternité-Preis erhielt Prof. Dr. med. K. T. M. Schneider, Leiter der Abteilung für Perinatalmedizin an der Frauenklinik der Technischen Universität München, für seine Arbeiten zur Ultraschallüberwachung des Feten.

Lars Steinsträßer Foto: privat
Lars Steinsträßer Foto: privat
Von-Langenbeck-Wissenschaftspreis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) im Rahmen ihres Kongresses, Dotation: 10 500 Euro, an Prof. Dr. med. Lars Steinsträßer, Oberarzt der Klinik für Plastische Chirurgie, Berufsgenossenschaftliche Universitätskliniken Bergmannsheil, Bochum. Er wurde für seine wissenschaftliche Arbeit „Rolle der Effektormoleküle des angeborenen Immunsystems bei Problemwunden“ ausgezeichnet.

Doktorandenpreis – verliehen von der Deutschen Lungenstiftung, Dotation: jeweils 2 000 Euro, gestiftet von der Firma Boehringer Ingelheim. Der Preis für die besten experimentellen Arbeiten ging an Dr. rer. nat. Christine Winter, Hannover, für die Arbeit „Funktion mononukleärer Phagozyten in der Pathogenese der streptococcus-pneumoniae-induzierten Pneumonie der Maus“ und an Dr. med. vet. Florentine Kamlah, Gießen, für die Arbeit „In-vivo-siRNA-Transfektion der Lunge und des Bronchialkarzinoms zur Analyse der Hypoxie-induzierbaren Faktoren in der Tumorprogression“. Die Auszeichnung für die beste klinische Arbeit ging an Dr. med. Emilie Ekkernkamp, Freiburg, für die Arbeit „Sedierung während der flexiblen Bronchoskopie bei respiratorischer Insuffizienz: Midazolam versus Midazolam plus Alfentanil“.

Forschungspreis Psychotherapie in der Medizin – verliehen von der Dr.-Gerhardt-Nissen-Stiftung, Dotation: 2 500 Euro, an Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Ulrike Dinger, Klinik für Psychosomatische und Allgemeine Klinische Medizin, Universitätsklinikum Heidelberg, in Anerkennung für ihre herausragende Arbeit „The therapist in inpatient psychotherapy. The influence of attachment and interpersonal problems on the therapeutic relationship and outcome“. EB
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema