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LNSLNS DIGEST-Innovationspreis – verliehen von der Deutschsprachigen Internationalen Gesellschaft für Extracorporale Stoßwellentherapie (DIGEST), Dotation: 3 000 Euro, an Dr. med. Christian Ottomann, Berlin. Die Auszeichnung erhielt er für seine Arbeit über die „Beschleunigte Reepithelisierung von IIa° thermischen Läsionen und Hautentnahmestellen durch extrakorporale Stoßwellentherapie“.

Marc Dewey und Michael Laniado (von links) Foto: Deutsche Röntgengesellsschaft
Marc Dewey und Michael Laniado (von links) Foto: Deutsche Röntgengesellsschaft
Wilhelm-Conrad-Röntgenpreis – verliehen von der Deutschen Röntgengesellschaft, Dotation: 10 000 Euro, an Priv.-Doz. Dr. Marc Dewey, Facharzt für Radiologie, Charité – Campus Mitte, Berlin, für seine Arbeiten zur Diagnose der koronaren Herzerkrankung. Dewey konnte nachweisen, dass die schonende und nicht invasive Computertomografie der Untersuchung mit dem Herzkatheter oftmals ebenbürtig ist.

Förderpreis – verliehen von der Stiftung Versorgungsforschung der Arbeitsgemeinschaft Leitende Kardiologische Krankenhausärzte, Dotation: 20 000 Euro, an Dr. med. Ingrid Kindermann, Klinik für Innere Medizin III des Universitätsklinikums des Saarlandes. Im Rahmen einer Studie soll die kognitive Leistungsfähigkeit dekompensierter chronisch herzinsuffizienter Patienten vor und nach Rekompensation untersucht werden.

Matthias Echternach Foto: privat
Matthias Echternach Foto: privat
Wissenschaftspreis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin, Dotation: 2 000 Euro, an Dr. med. Matthias Echternach, Facharzt für Hals- Nasen- und Ohrenheilkunde am Freiburger Institut für Musikermedizin, Hochschule für Musik Freiburg sowie Universitätsklinikum Freiburg. Echternach wurde für seine Forschungsarbeiten zum Vokaltrakt bei professionellen Sängern mittels dynamischer Echtzeit-Magnetresonanztomografie ausgezeichnet.

DeGPT-Forderpreis – verliehen von der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT), Dotation: 1 750 Euro, gestiftet von der Falk-von-Reichenbach-Stiftung, an Dr. med. Philipp Kuwert, Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychiatrie der Universität Greifswald. Er erhielt die Auszeichnung für seine hervorragende wissenschaftliche Arbeit über Langzeitfolgen der Traumatisierungen im Zweiten Weltkrieg. Mit dem DeGPT-Nachwuchspreis, Dotation: 1 750 Euro, wurde Dr. Lena Jelinek, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, für ihre hervorragende wissenschaftliche Arbeit über die Auswirkungen traumatischer Lebensereignisse sowie posttraumatischer Belastungsstörung auf das Gedächtnis ausgezeichnet.

Else-Kröner-Fresenius-Preis – verliehen von der Gesellschaft für Pädiatrische Nephrologie, Dotation: 6 000 Euro, gestiftet von der Else-Kröner-Fresenius-Stiftung, an Stefanie Jeruschke, Düsseldorf, Dr. Heiko Billing, Heidelberg, und Lea Haisch, Berlin, für die herausragende Präsentation in dem Bereich Vorträge. Die Auszeichnungen für die Posterpreise gingen an Gita Gemulla, Heidelberg, Dr. Markus Benz, München, und Renske Raaijmakers, Nijmegen. EB
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