ArchivDeutsches Ärzteblatt26/2009Änderungen der Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen nach § 135 Abs. 2 SGV V zur Ultraschalldiagnostik (Ultraschall-Vereinbarung) In § 10 Abs. 4 wird der erste Satz wie folgt neu gefasst: „Aus der Bilddokumentation müssen mindestens hervorgehen:“

BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Kassenärztliche Bundesvereinigung

Änderungen der Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen nach § 135 Abs. 2 SGV V zur Ultraschalldiagnostik (Ultraschall-Vereinbarung) In § 10 Abs. 4 wird der erste Satz wie folgt neu gefasst: „Aus der Bilddokumentation müssen mindestens hervorgehen:“

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LNSLNS In Anlage I erfolgen die nachfolgend aufgeführten Änderungen:

Bei Anwendungsbereich AB 11.1 wird in der dritten Spalte angefügt:
„Bei Erfüllung der Voraussetzungen nach AB 20.8 oder AB 20.9 gilt die fachliche Befähigung für die Venen der Extremitäten mit dem B-Modus-Verfahren als nachgewiesen“

Bei Anwendungsbereich AB 22.1 wird die Textierung der dritten und vierten Spalte wie folgt neu gefasst:
„Anforderungen nach AB 9.2
100 Duplex-Sonografien des fetalen kardiovaskulären Systems, davon mindestens 5 pathologische Fälle“

In Anlage III erfolgen in den Tabellen die nachfolgend aufgeführten Änderungen:

In Anwendungsklasse AK 3.2 wird die Textierung der Bildfeldbreite in Nummer 4.1 wie folgt neu gefasst:
„Bildfeldbreite > 3,6 cm“

In Anwendungsklasse AK 3.3 wird die Textierung der Bildfeldbreite in Nummer 4.1 wie folgt neu gefasst:
„Bildfeldbreite > 3,6 cm in 2 cm Tiefe“
In Anwendungsklasse AK 20.6 wird die Textierung der Bildfeldbreite in Nummer 4.1 wie folgt neu gefasst:
„Bildfeldbreite > 3 cm“

In den Anwendungsklassen AK 20.1 bis AK 20.3 sowie AK 21.1 und AK 21.2 wird die Textierung für die Empfangsverstärkung in Nummer 3.1 wie folgt neu gefasst:
„Einstellbar, sofern Ausgangsleistung nicht über die Sendeleistung regelbar“

In den Anwendungsklassen AK 5.2, AK 7.3, AK 8.3, AK 8.5, AK 9.2 und AK 20.10 werden die folgenden Nummern geändert:
Nummer 2.2 (Sendeseitige Fokussierung) wird wie folgt neu gefasst: „-“
Nummer 2.3 (Sendeapertur) wird wie folgt gefasst: „-“
In Nummer 6 (Bilddokumentation) wird vor das Wort „Sendefokusposition“ das Wort „ggf.“ eingefügt.

In den Anwendungsklassen AK 4.5 und AK 4.6 wird die Textierung des Arbeitsmodus wie folgt neu gefasst:
„B-Modus mit M-Modus“

In Anwendungsklasse AK 12.1 werden die folgenden Nummern geändert:
Nummer 2.2 (Sendeseitige Fokussierung) wird wie folgt neu gefasst: „-“
Nummer 2.3 (Sendeapertur) wird wie folgt neu gefasst: „-“
Nummer 3.2 (Empfangsdynamik) wird wie folgt neu gefasst: „Mindestens 54 dB“
Nummer 5 (Bildwiederholfrequenz) wird wie folgt neu gefasst: „Mindestens 2 Bilder/s“
In Nummer 6 (Bilddokumentation) wird vor das Wort „Sendefokusposition“ das Wort „ggf.“ eingefügt.

In den Anwendungsklassen AK 20.3 und AK 20.4 wird die Textierung der Sendefrequenz in Nummer 2.1 wie folgt neu gefasst:
„> 5,0 MHz“

In Anwendungsklasse AK 20.5 wird die Textierung des Schallkopfes in Nummer 1 wie folgt neu gefasst:
„PW-Sonde u/o Sektor-Phased-Array, ggf. Curved-Array mit Radius < 20 mm u/o Annular-Array“

In Anwendungsklasse AK 20.4 wird die Textierung des Schallkopfes in Nummer 1 wie folgt neu gefasst:
„PW-Sonde u/o Linear-Array“

In Anwendungsklasse AK 20.6 wird die Textierung des Schallkopfes in Nummer 1 wie folgt neu gefasst:
„Linear-Array“

In Anwendungsklasse AK 20.9 wird die Textierung des Schallkopfes in Nummer 1 wie folgt neu gefasst:
„Curved-Array mit Radius > 20 mm u/o Linear-Array“

Die Änderungen treten – unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Partner der Bundesmantelverträge, von der jedoch ausgegangen werden kann – zum 1. Juli 2009 in Kraft.
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