ArchivDÄ-TitelSupplement: ReisemagazinSUPPLEMENT: Reisemagazin 2/1997„GOLDENES GOA„: Wo schon die Beatles badeten

SUPPLEMENT: Reisemagazin

„GOLDENES GOA„: Wo schon die Beatles badeten

Dtsch Arztebl 1997; 94(21): [6]

Clade, Harald; Urla

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LNSLNS Kirchen, Kokospalmen und unzählige Kneipen säumen Colva, den prominentesten Badeort an der 106 Kilometer langen Goa-Riviera an der Westküste des indischen Subkontinents. Die Pilzköpfe aus Liverpool entdeckten das Badedorf und seinen Traumstrand schon vor dreißig Jahren (1968) für sich und spielten damals oft für die Einwohner - ohne Gage und nur zum Spaß. Inzwischen ist Goa als kleinster Bundesstaat touristisch zur Nummer eins in Indien aufgestiegen. Mit der Mischung aus gewohnt Europäischem und der geheimnisvollen indischen Kultur wird ein Goa-Trip besonders erlebnisreich. Schon die Kolonialherren aus Portugal, die die Enklave 450 Jahre lang prägten, nannten es "Goa Dorada", goldenes Goa.
Reise-Tips: Die Goa-Strandregion ist ideal für Ferienradler (Leihrad pro Tag nur 4,50 DM). Sie finden überall flache, wenig befahrene Wege und unterwegs einen Grund zum Picknick. Für ein scharfes Fisch-Curry oder Schweine-Baffat mit einem aromatischen Masola und ein Glas Bier zahlt man nur umgerechnet 1,25 DM. Frische Kokosnüsse werden am Stand für 22 Pfennig verkauft. Auch Pauschalreisen sind günstig: LTU-Flug ab 1 478 DM, HP-Woche in Colva im Einfachhotel ab 179 DM, im Vier-Sterne-Hotel Goa Renaissance Ressort ab 616 DM (Veranstalter: Meier’s Weltreisen, TUI, Jahn Reisen, Atash Touristik, München). Urla/HC
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