Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS
Ich bin niedergelassener Orthopäde und kämpfe für die wohnortnahe flächendeckende ärztliche Versorgung unserer Patienten und somit auch für die Erhaltung meines Berufsstandes. Zitat Ulla Schmidt, Remscheid 2006: „Es muss Schluss sein mit der Ideologie der Freiberuflichkeit der Ärzte!“

Ulla Schmidt und Karl Lauterbach haben die Politik ins Warte- und Sprechzimmer gebracht und nicht wir Ärzte. Wir sehen uns gezwungen, zu reagieren und uns nicht wehrlos zur Schlachtbank führen zu lassen. Und die „Aktion 15“ ist nur ein Teil unserer Strategie. Ich betrachte diese Aktion als Anregung einer Diskussion mit meinen Patienten und sage ihnen auch klipp und klar, welche Partei heute in Deutschland sich noch eindeutig für den Patienten und die Freiberuflichkeit des niedergelassenen Arztes einsetzt. Und das ist eindeutig nicht die SPD und momentan leider auch nicht die CDU. Und deshalb arbeiten wir gezielt auf eine Koalition von FDP und CDU hin und hoffen, dass die FDP bei der Bundestagswahl hervorragend abschneidet und das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium übernehmen wird.

Die natürlich etwas provozierenden Poster der „Aktion 15“ dienen einem Gedankenanstoß und haben absolut nichts mit Manipulation und Instrumentalisierung zu tun. Das ist Wahlkampf. Können Sie sich an die Plakate der SPD zur Europawahl erinnern? Dagegen sind unsere Poster human . . .

Dr. med. Ulrich Schubert, Stresemannstraße 44, 41236 Mönchengladbach
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige