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LNSLNS Walter-Siegenthaler-Preis – verliehen von der Deutschen Medizinischen Wochenschrift, Dotation: 5 000 Euro, an ein Autorenteam unter der Leitung von Prof. Dr. Dieter Horstkotte, Direktor der Kardiologischen Klinik des Herz- und Diabeteszentrums NRW. Dr. Thomas Butz, Priv.-Doz. Dr. Lothar Faber, Priv.-Doz. Dr. Cornelia Piper, Dr. Christoph Langer, Dr. Tanja Kottmann, Dr. Henning Schmidt und Dr. Marcus Wiemer konnten in einer im vergangenen Jahr veröffentlichten Studie zeigen, wie zwei seltene Herzkrankheiten mithilfe der echokardiografischen Gewebedoppler-Analyse nachgewiesen werden können.

Adolf-Ernst-Meyer-Preis 2008 – verliehen vom Deutschen Kollegium für Psychosomatische Medizin, Dotation: 1 000 Euro, an Prof. Dr. Almut Zeeck, Abteilung für Psychosomatik, Freiburg, und Prof. Dr. Stephan Doering, Bereich Psychosomatik in der Zahnheilkunde, Münster. Zeeck wurde für ihre Arbeit mit Titel „Differentielle Prozesse und Ergebnisse stationärer und teilstationärer Psychotherapie am Beispiel der schweren Bulimia nervosa – eine randomisiert-kontrollierte Studie“ und Doering für seine Arbeit „A randomized-controlled Trail of Transference-focused Psychotherapie versus Treatment by Experienced Community Psychotherapists for Borderline Personality Disorder“ ausgezeichnet.

Andreas Karl-Rudolf Körber und Lars Steinsträßer Foto: privat
Andreas Karl-Rudolf Körber und Lars Steinsträßer Foto: privat
Forschungspreis Medizin – verliehen anlässlich des Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung von der Stiftung Herve Le Lous, Dotation: 7 000 Euro, für herausragende innovative Projekte auf dem Gebiet der modernen Wundversorgung an Prof. Dr. Lars Steinsträßer, Oberarzt der Klinik für Plastische Chirurgie am Bergmannsheil in Bochum. Er wird für seine Arbeit „Antibakterielle Aktivität des Designer Host Defense Peptides Novispirin G10 im infizierten Bochumer Wundkammermodell“ aus dem Themengebiet schwierige Wundsituationen und Risikokonstellationen aufgrund von Infektionen oder Chronifzierung mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Den zweiten Preis erhielt Dr. Andreas Karl-Rudolf Körber.

Mario Müller Foto: LMU
Mario Müller Foto: LMU
Georg-Heberer-Preis – verliehen von der Chiles Foundation, Portland, Oregon, beim Stiftungsfest der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München an Dr. med. Mario Müller, Facharzt für Chirurgie, Chirurgische Klinik Großhadern der LMU, Dotation: 25 000 Euro. Er erhielt die Auszeichnung für eine Studie zu den Auslösern der Darmträgheit, die häufig nach Operationen auftritt und das Leben des Patienten gefährden kann.

Rudolf-Virchow-Preis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Pathologie, Dotation: 5 000 Euro, an Priv.-Doz. Dr. Wilfried Roth, Oberarzt am Pathologischen Institut der Universitätsklinik Heidelberg und Forschungsgruppenleiter am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Er wurde für seine Arbeit zum Thema „Apoptose-Resistenz in malignen Tumoren und neue Apoptose-basierte Therapieansätze” geehrt.

Martin-Kirschner-Preis – verliehen von der Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutscher Notärzte, Dotation: 5 000 Euro, gestiftet von der Firma Sanofi-Aventis, für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Notfallmedizin. Ausgezeichnet wurde Dr. med. Jan Breckwoldt, Oberarzt und Leiter der Rettungsmedizin, Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Campus Benjamin Franklin, Charité – Universitätsmedizin Berlin, für seine Arbeit „Perceptions of Collapse and Assessment of Cardiac Arrest by Bystanders of out-of-hospital cardiac arrest (OOHCA)”.

Leonard J. Goldner Award – verliehen von der Nordamerikanischen Gesellschaft für Fuß- und Sprunggelenkschirurgie (AOFAS) für Grundlagenforschung im Bereich Fuß- und Sprunggelenkschirurgie, Dotation: 1 000 US-Dollar, an Prof. Dr. Martinus Richter, Chefarzt der II. Chirurgischen Klinik (Unfallchirurgie, Orthopädie und Fußchirurgie), Klinikum Coburg. Er erhielt in Vancouver den Preis für die Arbeit „Intraoperative Pedography Improves Clinical Outcome Scores – -Results of 100 Cases from a Consecutive Prospective, Randomized Controlled Clinical Follow-up Study“. EB
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