ArchivDeutsches Ärzteblatt36/2009Ärzte-Ranking: Die Strategie der Kassen
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Ich glaube, wir können Internetplattformen nicht verhindern, die uns Ärzte bewerten, gegebenenfalls auch verleumden. Dies kann man am Beispiel der Lehrerbewertungen durch Schüler doch schon sehen. Wer gut ist, kann darüberstehen, wer schlecht ist, wird doch heute auch schon auf den Stammtischen bewertet. Was mir allerdings bei der ganzen Diskussion fehlt, ist die Frage nach dem Nutzen für die AOK und andere Kassen. Meines Erachtens brauchen die Kassen ein Ranking der Ärzte, mit denen sie in Zukunft Einzelverträge abschließen werden. Viele Fachgruppen sind nicht so zentral organisiert wie die Hausärzte, also wird man hier nicht mit einer Organisation und den darin zusammengeschlossenen Ärzten verhandeln, sondern vielleicht mit den ersten auf einer Rangliste der Fachärzte? . . .
Dr. Manuela Singer, Clichystraße 6, 89518 Heidenheim
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