ArchivDeutsches Ärzteblatt38/2009Gesundheitswesen: Interessenkollisionen
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Der Autor spricht das Dilemma einer Gewinnbeteiligung von Krankenhausärzten an. Beim baden-württembergischen Hausarztvertrag mit der AOK müssen die niedergelassenen KollegInnen das OI-Labor komplett aus der eigenen Tasche bezahlen. Dabei handelt es sich um keine großen Beträge, aber im gesamten Gesundheitswesen sollten (vor allem das ärztliche Handeln unterschwellig beeinflussende) Interessenkollisionen sorgfältig beobachtet werden. Es beruhte auf Erfahrung, als man im Mittelalter die Berufe des Apothekers und des Arztes voneinander trennte, um letzteren vor finanziellen Versuchungen bei Diagnostik und Therapie zu schützen.
Dr. med. Richard Brems, Turnhallenweg 41, 72160 Horb
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