ArchivDeutsches Ärzteblatt39/2009Neue Influenza: Regierung stellt sich auf Grippewelle ein

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Neue Influenza: Regierung stellt sich auf Grippewelle ein

Richter-Kuhlmann, Eva

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Foto: CDC
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Die Bundesregierung geht davon aus, dass sich die Infektionszahlen bei der Neuen Influenza A(H1N1) in den Wintermonaten noch deutlich erhöhen und mit einer anhaltenden Übertragung des Virus innerhalb der Bevölkerung einhergehen werden. Dies teilt sie in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen mit. Ferner sei nicht auszuschließen, dass sich das Virus in seinen Eigenschaften verändern werde.

Zu Gelassenheit mahnt die Große Koalition in Bezug auf die zur Verfügung stehenden Impfstoffe. Bei ihnen werde es sich um zugelassene Stoffe handeln, deren Wirksamkeit und Sicherheit nach internationalen Standards geprüft worden seien. Zahlreiche Informationen fänden die Bürgerinnen und Bürger bereits auf den Webseiten des Bundesgesundministeriums, des Robert-Koch-Instituts, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Paul-Ehrlich-Instituts zum Thema Impfen. Abermals versicherte die Regierung, dass für die Impfungen keine Zusatzausgaben auf die gesetzlich Versicherten zukämen. ER
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