ArchivDeutsches Ärzteblatt23/1997Die Indikation zur hochfrequenten analytischen Psychotherapie in der vertragsärztlichen Versorgung

SPEKTRUM: Bücher

Die Indikation zur hochfrequenten analytischen Psychotherapie in der vertragsärztlichen Versorgung

Danckwardt, Joachim F.; Gattig, Ekkehard

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Differenziert
Joachim F. Danckwardt, Ekkehard Gattig: Die Indikation zur hochfrequenten analytischen Psychotherapie in der vertragsärztlichen Versorgung. Ein Manual, Friedrich Frommann Verlag - Günther Holzboog, Stuttgart, Bad Cannstatt, 1996, 84 Seiten, kartoniert, 28 DM
Dieses Buch entstand auf dem Hintergrund langjähriger Auseinandersetzungen über den notwendigen und wirtschaftlichen Umfang der vertragsärztlichen Psychotherapie. Voraus ging eine Änderung der Psychotherapie-Richtlinien, welche die Behandlungsfrequenz für analytische Psychotherapie, das heißt die Anzahl der Stunden pro Woche, auf drei begrenzte. Diese Arbeit macht nun differenziert und qualifiziert deutlich, daß für eine Untergruppe von Patienten mit seelischen Störungen die Notwendigkeit zu einer zeitlich umfassenderen und über die Leistungsgrenze der Krankenkassen hinausgehenden Behandlung besteht. Eine wirtschaftliche Therapie verlangt eine adäquate Dosierung - auch eine Unterdosierung der Psychotherapie ist unnütz bis schädlich und unwirtschaftlich.
Dieses Manual ist daher nicht nur für den Psychotherapeuten wichtig, sondern für alle Ärzte, die im Interesse ihrer Patienten mehr über die Indikation zur analytischen Psychotherapie wissen wollen.
Hermann J. Joosten, Köln
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