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LNSLNS Der Fernsehgemeinde wird täglich in der Werbung zu Risiken und Nebenwirkungen von Medikamenten empfohlen, "den Arzt" oder "den Apotheker" zu befragen.
Über ein Drittel der Ärzteschaft sind Frauen, und von der Apothekerschaft sind sogar zwei Drittel weiblich.
Der Vorstand des Deutschen Ärztinnenbundes fordert dazu auf, der Gleichberechtigung auch in der Sprache eine Chance zu geben und sich an die Tatsachen zu halten. Es könnte beispielsweise heißen: "Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage, und lassen Sie sich ärztlich oder in der Apotheke beraten", schlägt der Ärztinnenbund vor. EB
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