ArchivDeutsches Ärzteblatt10/1996Forschungsprojekt zu Krankenhausabfällen

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Forschungsprojekt zu Krankenhausabfällen

Dauth, Sabine

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LNSLNSLNSLNS MÜNCHEN. Das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen fördert derzeit ein Projekt "Vermeidungspotentiale im Bereich von Krankenhausabfällen". Beteiligt sind das Klinikum der Stadt Nürnberg, das Bayerische Institut für Abfallforschung und die Bayerische Krankenhausgesellschaft.
Um Krankenhausabfälle zu verringern oder zu vermeiden, bietet es sich an, mit Produkten zu beginnen, die häufig eingesetzt werden und die relativ teuer zu beschaffen oder zu entsorgen sind. Am Nürnberger Klinikum wird nach Auskunft von Projektsprecherin Susanne Wolfhagen zunächst eine Bestandsaufnahme vorgenommen. Dann soll das "Vermeidungspotential" des eigenen Hauses ermittelt werden. Anschließend werden weitere Kliniken einbezogen. Um den komplexen Anforderungen gerecht zu werden, soll ein EDVSystem aufgebaut werden. So lassen sich neue Erkenntnisse und Produktinformationen eingeben und für unterschiedliche Häuser auswerten. Wer sich für das Projekt interessiert, kann sich an Susanne Wolfhagen wenden: Klinikum Nürnberg, Telefon 09 11/3 98-57 22. th
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