ArchivDeutsches Ärzteblatt44/2009„Kopfprämie“: Innerärztliche Diskussion angebracht
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Dem Präsidenten der deutschen Gesellschaft für Urologie hätte es gut zu Gesicht gestanden, die vermeintlichen Missstände zuerst innerärztlich zu diskutieren. Dass sich die Bundesärztekammer in der Stellungnahme mit einer pauschalen Vorverurteilung in der Debatte zu Wort gemeldet hat, war sicherlich ebenso wenig hilfreich.

Selbstverständlich ist es misslich, wenn nach der Honorarreform die Vergütung niedergelassener Urologen nicht der Vergütung im Rahmen von Modellvorhaben entspricht. Unterschiedliche Vergütung für gleiche Arbeit ist leider politisch motiviert.
Dr. med. Daniel Panzer, Privatklinik Schloßstraße, Schloßstraße 40, 12165 Berlin
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