ArchivDeutsches Ärzteblatt46/2009Evaluation der Weiterbildung: Gute Weiterbildung ist kein Zufall
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LNSLNS Wo gibt es die größten Defizite? Was kann zu einer höheren Zufriedenheit der Assistenzärzte beitragen? Befragungen der Ärztekammern Hamburg und Bremen sowie der Helios-Kliniken zeigen: Verbesserungen sind möglich.

Foto: mauritius images
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Die Zahl der Absolventen der Humanmedizin, die im Anschluss an das Studium eine kurative Tätigkeit anstreben, ist im letzten Jahrzehnt deutlich zurückgegangen. Viele junge Ärzte entscheiden sich zudem nicht für eine kurative Tätigkeit in Deutschland, sondern wandern mit der Perspektive, bessere Arbeits- und Weiterbildungsbedingungen vorzufinden, ins Ausland ab. 2007 haben sich 2 439 Ärzte für das Ausland entschieden. 2001 waren es noch 1 437 Ärzte. Zwar kommen zur gleichen Zeit ausländische Ärzte nach Deutschland (2006: 1 401), dennoch wandern mehr Ärzte aus als einwandern. Als Gründe für die Abwanderung werden bessere Arbeitsbedingungen, die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, eine höhere Bezahlung und eine ausgezeichnete Weiterbildung mit langfristigen Entwicklungsperspektiven vorgebracht.

Frage nach Zufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen
Da die Weiterbildung in der Verantwortung der Ärztekammern liegt und auch für die Arbeitgeber im Krankenhaus von wesentlichem Interesse ist, da sie zum einen die Grundlage für eine gute medizinische Qualität und zum anderen unerlässlich für die Sicherung der medizinischen Versorgung ist, haben die Ärztekammern Hamburg und Bremen und die Helios-Kliniken diesen Faktor untersucht. Die Weiterbildungsassistenten wurden mithilfe des Evaluationsinstruments der Schweizer Ärztevereinigung (FMH) nach der Zufriedenheit mit den Arbeits- und Weiterbildungsbedingungen befragt. Verglichen mit den Ergebnissen aus der Schweiz sind deutsche Ärzte deutlich unzufriedener.

In der Schweiz werden die Weiterbildungsassistenten bereits seit 1996 nach ihrer Zufriedenheit mit der Weiterbildung befragt (7, 8). Die jährlichen Abteilungsergebnisse werden im Internet auf den Seiten der FMH, der Dachorganisation der Schweizer Ärzte, unter namentlicher Nennung der Abteilung und des leitenden Arztes veröffentlicht. Die Ergebnisse sind für die Weiterbildenden ein wichtiges Feedback zur Qualität der eigenen Weiterbildung und zugleich Anreiz, die Bedingungen zu verbessern oder auf einem hohen Niveau zu halten. Dem ärztlichen Nachwuchs dienen die Daten als Bewertungsgrundlage für die Auswahl einer attraktiven Weiterbildungsstätte.

Die Ärztekammern Hamburg und Bremen haben in den Jahren 2006/2007 die Qualität der Weiterbildung innerhalb ihrer Kammergebiete auf Basis des von der Sozialforschungsstelle der Universität Zürich entwickelten Evaluationsbogens von 2006 untersucht (1, 5, 6). Die Helios-Kliniken haben ihre Weiterbildungsassistenten in den Jahren 2006 und 2008 nach demselben Verfahren befragt (3, 4). Der an die deutschen Rahmenbedingungen angepasste Fragebogen umfasste 89 Fragen in Hamburg und Bremen sowie 64 Fragen im Helios-Konzern. Die Fragen wurden in acht Dimensionen zusammengefasst und ausgewertet: Globalbeurteilung, Fachkompetenzen, Lernkultur, Führungskultur, Fehlerkultur, Entscheidungskultur, Betriebskultur, evidenzbasierte Medizin. Die Antwortmöglichkeiten sind einheitlich, in der Regel als Skala von 1 („trifft überhaupt nicht zu“) bis 6 („trifft voll und ganz zu“) dargestellt.

Stärken und Schwächen in der Weiterbildung
Die Befragungen der Weiterbildungsassistenten dienen dazu, die Stärken und Schwächen in der Weiterbildung transparent zu machen. Ob die Maßnahmen, die aufgrund dieser Ergebnisse eingeleitet wurden, fruchten, untersuchte eine Wiederholungsbefragung. Zu diesen Maßnahmen gehören unter anderem eine bessere Strukturierung der Weiterbildung sowie schriftliche Weiterbildungscurricula und halbjährliche Rotationen in unterschiedlichen Fachbereichen. Dabei bilden jährliche Mitarbeitergespräche und schriftlich dokumentierte Feedbackgespräche zwischen Oberärzten und Weiterzubildenden die Basis für eine strukturierte Weiterbildung und tragen ebenfalls zur Steigerung der Zufriedenheit bei.

Als Reaktion auf die ersten Ergebnisse wurden in den Helios-Kliniken vermehrt Logbücher eingesetzt und Zielvereinbarungsgespräche geführt (9). Zum Zeitpunkt der Folgeuntersuchung hatten beispielsweise 65 Prozent der befragten chirurgischen Assistenzärzte Zielvereinbarungen mit ihren Weiterbildern getroffen, zuvor waren es 56 Prozent. Der Großteil der Zielvereinbarungen wird mündlich getroffen (52 Prozent), nur 13 Prozent werden schriftlich festgehalten.

In der Anästhesie/Intensivmedizin werden inzwischen schriftliche und/oder mündliche Zielvereinbarungen mit 62 Prozent der befragten Assistenten getroffen (2006: 42 Prozent). In den Helios-Kliniken werden im Durchschnitt bei 54 Prozent der Weiterzubildenden aller Fachgebiete Zielvereinbarungen getroffen. Damit sind die Assistenzärzte in der Chirurgie und der Anästhesie/Intensivmedizin inzwischen führend in der Vereinbarung von Zielen und im Führen von Mitarbeitergesprächen.

Angelehnt an die neue Weiter­bildungs­ordnung erfolgten erste Strukturierungen der fachlichen und außerfachlichen Kurse (2). Deren Kosten werden speziell für Ärzte in der Weiterbildung übernommen. Das sogenannte AiW/extra-Programm umfasst Kurse wie zum Beispiel Grundlagen der Beatmung, minimalinvasive Chirurgie, aber auch Präsentationstraining oder Zeit- und Selbstmanagement.

Der Fokus wurde speziell auch auf die Förderung der Sozialkompetenzen gelegt. Das Angebot richtet sich jedoch nicht nur an den medizinischen Nachwuchs, sondern ebenso an die leitenden Ärzte. Oft erhalten Weiterbildungsassistenten kein Feedback über ihre Leistungen oder eine konstruktive Kritik. Mit der Schulung der Führungskräfte in Gesprächsführung, Teamtraining oder Konfliktmanagement können solche Defizite abgebaut werden. In Jahr 2008 haben rund 1 000 Mitarbeiter an solchen außerfachlichen Kursen teilgenommen.

Die Ergebnisse aus Hamburg und Bremen sowie der Helios-Kliniken zeigen, dass die Zufriedenheit der Weiterzubildenden in ganz Deutschland auf einem ähnlichen Niveau liegt. Dabei wird die Betriebskultur am besten beurteilt, beim Erlernen von Techniken zur Anwendung evidenzbasierter Medizin (EbM) werden hingegen die größten Schwächen gesehen.

In der Schweiz ist die Zufriedenheit der Assistenten in allen Bereichen höher als in Deutschland. Allerdings wurde auch in der Schweiz die Anwendung der EbM am schlechtesten bewertet.

Am deutlichsten haben sich in den Helios-Kliniken im Vergleich zwischen 2006 und 2008 die Bereiche Lernkultur (+5,2 Prozent) und evidenzbasierte Medizin (+3,4 Prozent) entwickelt. In der Schweiz hingegen haben sich die Bewertungen zur Fehlerkultur im Zeitraum 2006 bis 2007 stark verbessert (+21,1 Prozent).

Grundlage für eine innerbetriebliche Diskussion
Deutlich unterdurchschnittlich hat 2006 der Fachbereich Chirurgie abgeschnitten. Auch im Hamburg/Bremer Projekt ließ sich eine tendenziell geringere Zufriedenheit der Weiterbildungsassistenten in operativen Fächern gegenüber den konservativ-medizinischen Fächern nachweisen (5, 6). Am unzufriedensten in der Helios-Befragung waren die Assistenten der Anästhesie/Intensivmedizin. Diese ernüchternden Daten waren Anstoß und Grundlage für eine ausführliche innerbetriebliche Diskussion. Die Umsetzung der vorgenannten Maßnahmen hat dazu geführt, dass die Weiterbildung an den chirurgischen Helios-Kliniken 2008 besser beurteilt wurde als 2006.

Der Fachbereich Chirurgie, der bei Helios die Fächer Allgemein- und Viszeralchirurgie (n = 54), Neurochirurgie (n = 6), Gefäßchirurgie (n = 4), Thoraxchirurgie (n = 3), Herzchirurgie (n = 2) und plastische Chirurgie (n = 1) subsumiert, hatte im Vergleich zur Vorbefragung die größten Verbesserungen in der evidenzbasierten Medizin (+31 Prozent), der Lernkultur (+18 Prozent) und der Führungskultur (+8 Prozent).

Abwanderung des ärztlichen Nachwuchses
In der Anästhesie/Intensivmedizin (n = 76) weisen die Fehlerkultur (+9 Prozent), Lernkultur (+8 Prozent), Führungskultur (+7 Prozent) und die evidenzbasierte Medizin (+7 Prozent) die größten Verbesserungen auf. Insgesamt sind in allen Dimensionen positive Entwicklungen zu verzeichnen. Dennoch sind die Ergebnisse zur EbM weiterhin nicht zufriedenstellend. Die Entwicklungen in der Chirurgie und der Anästhesie/Intensivmedizin zeigen dennoch, dass durch die vorgenannten Maßnahmen und das Engagement der Chefärzte auch große Fachbereiche in Bewegung kommen können.

Die Abwanderung des ärztlichen Nachwuchses ist ein zentrales Problem in Deutschland. Ziel muss es deshalb sein, die Attraktivität der ärztlichen Arbeitsplätze zu steigern. Die Weiterbildung in der Schweiz steht seit Jahren unter einer kontinuierlichen Qualitätsevaluation, sodass die Verantwortlichen stets angehalten sind, das Qualitätsniveau zu verbessern beziehungsweise konstant zu halten. Dies spiegelt sich auch in den Befragungsergebnissen wider.

Für die Ärztekammern und die Arbeitgeberseite sollte das Ziel sein, auch in Deutschland Transparenz in der Weiterbildung zu schaffen und diese in das Bewusstsein der Verantwortlichen zu rücken. Die erforderlichen Mittel zur Verbesserung der Situation müssen nicht auf finanziellen Zuwendungen basieren, bereits die Verbesserung der Kommunikation kann zu einer Steigerung der Zufriedenheit führen.

Die Ärztekammern Hamburg und Bremen haben mit ihrer Befragung den Anstoß für eine bundesweite Befragung der Weiterbildungsassistenten durch die Lan­des­ärz­te­kam­mern gegeben. Die (objektive) Erhebung auf Bundesebene durch alle Lan­des­ärz­te­kam­mern ist ein wichtiger Schritt, die Weiterbildungsbedingungen in Deutschland gezielt abzubilden, Verbesserungsmaßnahmen abzuleiten und umzusetzen sowie anschließend zu evaluieren. Die durch abteilungsspezifische Rückmeldungen möglichen Qualitätsvergleiche würden die Weiterbildung wieder vermehrt in den Fokus der Klinikverantwortlichen rücken und die Basis für eine kritische Beschäftigung des Chefarztes oder der Führungskraft mit der Weiterbildungssituation in der eigenen Abteilung schaffen. Zudem würde der gesamte Weiterbildungsmarkt transparenter.

Diese kritische Eigenanalyse und zum Beispiel das Führen von Personalentwicklungsgesprächen sowie die Vereinbarung von Zielen zwischen Chefarzt und Weiterbildungsassistent sind die Grundlage für eine gezielte und bessere Weiterbildung.

Die „Investitionen“ in die Mitarbeiter lohnen sich
Seit der Befragung im Jahr 2008 stellen die Helios-Kliniken die Befragungsergebnisse erstmals auf Abteilungsebene dar und – analog zur Schweiz – veröffentlichen diese im Internet. Darüber hinaus finden regelmäßig Teamtrainings für alle Fachbereiche sowie spezielle Expertenseminare für den Fachbereich Anästhesie/Intensivmedizin statt. Die chirurgischen Führungskräfte können freiwillig am „Chirurgischen Qualitätssiegel“ des Berufsverbands Deutscher Chirurgen teilnehmen. Durch diese ersten Schritte werden Perspektiven in der Facharztweiterbildung geschaffen. Die Aussichten auf eine gute Weiter- und Fortbildung spielen eine wichtige Rolle für den ärztlichen Nachwuchs und besitzen große Relevanz für die Wahl einer Weiterbildungsstätte. Dass sich die „Investitionen“ in die Mitarbeiter lohnen, zeigt die aktuelle Helios-Befragung: Rund 80 Prozent der chirurgischen Assistenzärzte und 84 Prozent der Anästhesie-Assistenzärzte wollen nach der Facharztprüfung bei Helios bleiben.

Aktuell findet die erste bundesweite Befragung der Ärzte in Weiterbildung zur Zufriedenheit mit der Weiterbildungssituation statt. Der Aussagewert dieser Befragung ist jedoch abhängig von der Beteiligung von Weiterbildern und Assistenten. Sie ist Grundlage für die Verbesserung der Weiterbildungssituation in Deutschland, denn gute Weiterbildung ist kein Zufall.

Zitierweise dieses Beitrags:
Dtsch Arztebl 2009; 106(46): A 2306–8


Anschrift für die Verfasser
PD Dr. med. Parwis Fotuhi
Helios-Kliniken GmbHs
Friedrichstraße 136
10117 Berlin
E-Mail: parwis.fotuhi@helios-kliniken.de
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1.
Bruns-Matthießen B: Evaluation der Weiterbildung – Ergebnisse der Umfrage 2006/2007. Bremer Ärztejournal 12/2007, Beilage.
2.
Dommisch K, Ansorg J, Waldmann D, Fotuhi P: Modell einer strukturierten Weiter- und Fortbildung im Gebiet Chirurgie. BDC – Der Chirurg, 2006; (10): 310–2. MEDLINE
3.
Fotuhi P, Siegrist M, Vogel S, Orlow P, Neises G, Giger M: Deutsche Ärzte unzufriedener als ihre Schweizer Kollegen. Deutsches Ärzteblatt 2007; 104(5): A 243–6.
4.
Fotuhi P, Siegrist M, Vogel S, Orlow P, Giger M: Beurteilung der Weiterbildung der Assistenzärzte in der Schweiz und in Deutschland (HELIOS Kliniken). Schweizerische Ärztezeitung 2006; 87(48): 2081–3.
5.
Leffmann, C: Sorge um den ärztlichen Nachwuchs. Hamburger Ärzteblatt 2008(4): 6–9.
6.
Leffmann, C: Unter der Lupe – Weiterbildungsevaluation – Piloterhebungen in Hamburg und Bremen zeigen den Weg. Hochwertige Angebote als Wettbewerbsvorteile in Klinik und Praxis. Niedersächsisches Ärzteblatt 2008(5).
7.
Orlow P, Siegrist M, Giger M: Die wich¬tigsten Resultate der Umfrage 2006 bei -Assistenzärztinnen und Assistenzärzten. Schweizerische Ärztezeitung 2007(88): 633–42.
8.
Siegrist M, Gutscher H, Giger M: Was haben Betriebskultur, Motivation und Fremdjahr mit der Weiterbildung zu tun? Schweizerische Ärztezeitung 2004(85): 783–91.
9.
Vogel S, Fotuhi P: Perspektiven in der Chirurgie: Das HELIOS Kliniken Konzept. BDC – Der Chirurg 2007(8): 262. MEDLINE
Helios-Kliniken GmbH: PD Dr. med. Fotuhi, Dipl.-Betriebswirtin (FH) Vogel, Krystofiak;
Ärztekammer Hamburg: Dr. med. Leffmann;
Ärztekammer Bremen: Bruns-Matthießen;
ETH Zürich: Orlow (MSc UZH), Prof. Dr. phil. Siegrist
1. Bruns-Matthießen B: Evaluation der Weiterbildung – Ergebnisse der Umfrage 2006/2007. Bremer Ärztejournal 12/2007, Beilage.
2. Dommisch K, Ansorg J, Waldmann D, Fotuhi P: Modell einer strukturierten Weiter- und Fortbildung im Gebiet Chirurgie. BDC – Der Chirurg, 2006; (10): 310–2. MEDLINE
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6. Leffmann, C: Unter der Lupe – Weiterbildungsevaluation – Piloterhebungen in Hamburg und Bremen zeigen den Weg. Hochwertige Angebote als Wettbewerbsvorteile in Klinik und Praxis. Niedersächsisches Ärzteblatt 2008(5).
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8. Siegrist M, Gutscher H, Giger M: Was haben Betriebskultur, Motivation und Fremdjahr mit der Weiterbildung zu tun? Schweizerische Ärztezeitung 2004(85): 783–91.
9. Vogel S, Fotuhi P: Perspektiven in der Chirurgie: Das HELIOS Kliniken Konzept. BDC – Der Chirurg 2007(8): 262. MEDLINE

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