ArchivDeutsches Ärzteblatt46/2009Ratgeber: Genetischer Brust- oder Eierstockkrebs

MEDIEN

Ratgeber: Genetischer Brust- oder Eierstockkrebs

EB

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS
Bildschirmdarstellung einer Magnetresonanzmammografie. Foto: dpa
Bildschirmdarstellung einer Magnetresonanzmammografie. Foto: dpa
In Deutschland erkranken jährlich rund 55 000 Frauen an Brustkrebs. Bei fünf bis zehn Prozent der Betroffenen ist die Erkrankung auf eine genetische Veranlagung zurückzuführen. Dabei handelt es sich um eine Mutation in einem Hochrisikogen. Meist handelt es sich um Veränderungen in den Genen BRCA1 oder BRCA2. Diese Genmutation hat zur Folge, dass die betroffenen Frauen, sofern sie sich nicht prophylaktischer Behandlungen unterziehen, mit großer Wahrscheinlichkeit an Brust- und/oder Eierstockkrebs erkranken.

Das Brustkrebsmagazin „Mamma Mia!“ hat hierzu einen Ratgeber veröffentlicht, der die Aspekte einer genetischen Belastung thematisiert – angefangen bei der Frage, ob eine familiäre Veranlagung vorliegt, über die genetische Untersuchung, deren psychische und rechtliche Folgen bis hin zu prophylaktischen Maßnahmen. Der Ratgeber wurde zusammen mit dem Konsortium für familiären Brust- und Eierstockkrebs, bestehend aus zwölf universitären Zentren, erstellt. Bestelladresse: Mamma Mia! Das Brustkrebsmagazin, Birkenweg 4, 69190 Walldorf (mit 1,45 Euro frankierten DIN-A4 Rückumschlag beilegen). Informationen: www.mammamia-online.de. EB
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Deutsches Ärzteblatt plus
zum Thema

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema