ArchivDeutsches Ärzteblatt46/2009Ratgeber: Genetischer Brust- oder Eierstockkrebs

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Ratgeber: Genetischer Brust- oder Eierstockkrebs

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Bildschirmdarstellung einer Magnetresonanzmammografie. Foto: dpa
Bildschirmdarstellung einer Magnetresonanzmammografie. Foto: dpa
In Deutschland erkranken jährlich rund 55 000 Frauen an Brustkrebs. Bei fünf bis zehn Prozent der Betroffenen ist die Erkrankung auf eine genetische Veranlagung zurückzuführen. Dabei handelt es sich um eine Mutation in einem Hochrisikogen. Meist handelt es sich um Veränderungen in den Genen BRCA1 oder BRCA2. Diese Genmutation hat zur Folge, dass die betroffenen Frauen, sofern sie sich nicht prophylaktischer Behandlungen unterziehen, mit großer Wahrscheinlichkeit an Brust- und/oder Eierstockkrebs erkranken.

Das Brustkrebsmagazin „Mamma Mia!“ hat hierzu einen Ratgeber veröffentlicht, der die Aspekte einer genetischen Belastung thematisiert – angefangen bei der Frage, ob eine familiäre Veranlagung vorliegt, über die genetische Untersuchung, deren psychische und rechtliche Folgen bis hin zu prophylaktischen Maßnahmen. Der Ratgeber wurde zusammen mit dem Konsortium für familiären Brust- und Eierstockkrebs, bestehend aus zwölf universitären Zentren, erstellt. Bestelladresse: Mamma Mia! Das Brustkrebsmagazin, Birkenweg 4, 69190 Walldorf (mit 1,45 Euro frankierten DIN-A4 Rückumschlag beilegen). Informationen: www.mammamia-online.de. EB
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