ArchivDeutsches Ärzteblatt46/2009Strahlenschutz: Informationen zum Krebsrisiko für Kinder

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Strahlenschutz: Informationen zum Krebsrisiko für Kinder

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Das Atomkraftwerk Grohnde, aufgenommen in EmmerthalFoto: Lennart Preiss/dd
Das Atomkraftwerk Grohnde, aufgenommen in Emmerthal
Foto: Lennart Preiss/dd
Die atomkritische Ärzte­organisation IPPNW (Deutsche Sektion der Inter­nationalen Ärzte für die Ver­hütung des Atom­krieges, Ärzte in sozialer Verant­wortung) hat Ver­besserungen im Strahlen­schutz mit der Einführung eines „Reference-Embryos“ zum Schutz von Kindern gefordert. Menschen, die in der Nähe von Atom­kraft­werken wohnen, müssten verständlich und sach­gerecht über das nach­gewiesen erhöhte Erkrankungs­risiko bei Klein­kindern aufgeklärt werden, so die Ärzte-Organisation. Die IPPNW hat gemeinsam mit der Kampagne „ausgestrahlt“ eine Informations­broschüre verfasst, in der Fragen zum Thema Kinder­krebs um Atom­kraft­werke beantwortet werden.

Darin wird erläutert, warum für die „erlaubten Emissionen“ aus den Atomkraftwerken in der Strahlenschutzverordnung ein „Reference-Embryo“ zugrunde gelegt werden sollte, da Embryos bereits durch geringe Strahlendosen geschädigt werden. Die Broschüre „Atomkraftwerke machen Kinder krank – Fragen und Antworten zum Krebsrisiko rund um Atomanlagen“ ist abrufbar unter www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomenergie/atomkraftwerke_machen_kinder_krank.pdf. EB
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