ArchivDeutsches Ärzteblatt10/19961. Reha-Tag der „caritas trägergesellschaft trier“

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1. Reha-Tag der „caritas trägergesellschaft trier“

ctt

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LNSLNS Auch im Reha-Bereich muß der Grundsatz gelten, daß die ambulante vor der stationären Behandlung und Betreuung kommt. Das war der Tenor des 1. Reha-Tages der "caritas trägergesellschaft trier" Ende 1995. Dr. Ludwig Volz vom Bundesministerium für Arbeit sprach sich für eine Flexibilisierung der Angebote aus. Dabei gehe es im wesentlichen darum zu prüfen, ob bei bestimmten Krankheitsbildern eine Verkürzung der Behandlungsdauer von vier auf drei Wochen erreicht werden kann. Weiter sei zu erwägen, ob die vollstationären Reha-Maßnahmen verstärkt durch teilstationäre beziehungsweise ambulante Angebote ersetzt oder ergänzt werden können. Als ein Beispiel dafür, wie differenziert Therapiekonzepte auf den individuellen Krankheitsfall zugeschnitten sein müssen, nannte Prof. Dr. C.-W. Wallesch von der Medizinischen Hochschule Magdeburg die Rehabilitation bei neuropsychologischen Störungen. Entscheidend sei eine optimale zeitliche und organisatorische Verzahnung aller an der Patientenversorgung beteiligten Leistungserbringer, um eine nahtlose und am individuellen Bedarf des Patienten ausgerichtete Betreuungskette aufzubauen. ctt
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