ArchivDeutsches Ärzteblatt47/2009Brandenburg: Augenärzte und Knappschaft schließen Vertrag

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Brandenburg: Augenärzte und Knappschaft schließen Vertrag

Rieser, Sabine

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Ambulante Augen-OPs für Knappschaftspatienten sind in dem Vertrag geregelt. Foto: dpa
Ambulante Augen-OPs für Knappschaftspatienten sind in dem Vertrag geregelt. Foto: dpa
Die Knappschaft in Cottbus und die Augenärztegenossenschaft Brandenburg (aägb) haben eine Kooperationsvereinbarung über eine verbesserte Versorgung mit ambulanter Netzhautglaskörperchirurgie für Patienten vereinbart. Die Eingriffe sollen in Zukunft auch in ambulanten Operationszentren der aägb vorgenommen werden. Für Knappschaftsversicherte sollen sich durch den Vertrag zudem Wartezeiten verkürzen.

„Nach dem Vertrag mit der AOK Brandenburg im April 2009 können wir nun die Versorgung nochmals verbessern“, sagte aägb-Vorstandsmitglied Marina Müller. Für die Genossenschaft, in der nach eigenen Angaben mehr als 80 Prozent der Augenärzte Brandenburgs organisiert sind, bringe das Abkommen Planungssicherheit und ermögliche weitere Investitionen.

Die Ärztegenossenschaft hatte im Frühjahr einen Vertrag nach § 73 c mit der AOK abgeschlossen. Die dortige Kassenärztliche Vereinigung hatte ihn kritisiert; erwartet wurden Probleme bei der Bereinigung der Gesamtvergütung sowie längere Wartezeiten für andere Versicherte. Rie
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