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LNSLNS Hippokrates Award – verliehen von dem Gesundheitsportal imedo.de für die beste Hausarztpraxis in Deutschland mit der größten Anzahl positiver Patientenempfehlungen. Die Auszeichnung erhielt Dr. med. Siegfried Christian Spernau, Facharzt für Allgemeinmedizin aus Neu-Isenburg. Seine Praxis hat in den sieben Kategorien Terminverfügbarkeit, Pünktlichkeit, Mitarbeiter, Leistungen, Privatsphäre, Praxisausstattung und Zwischenmenschliches die meisten Empfehlungen von den Patienten erhalten. Pro Kategorie konnten die Wähler einen bis fünf Sterne vergeben. Auf die Plätze zwei und drei kamen die Praxen von Dr. Susanne Wig, Köln, und von Dr. Kamil Burgazli, Wuppertal.

VdK-Integrationspreis – verliehen vom Sozialverband VdK für Menschen mit Behinderung, Dotation: 2 000 Euro, an Dr. Oliver Semler, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin an der Uniklinik Köln. Semler ist selbst von der Glasknochenkrankheit (Osteogenesis imperfecta) betroffen. Er war maßgeblich am Aufbau der Ambulanz für Kinder mit Glasknochenkrankheit an der Klinik und Poliklinik für allgemeine Kinderheilkunde der Uniklinik Köln beteiligt.

Birger Dulz, Martin Bohus, Svenja Taubner, Jörg Weidenhammer und Stephan Doering (von links) Foto: J. Bonnet
Birger Dulz, Martin Bohus, Svenja Taubner, Jörg Weidenhammer und Stephan Doering (von links) Foto: J. Bonnet
Forschungsförderungen – verliehen von der Gesellschaft für Erforschung und Therapie von Persönlichkeitsstörungen, gestiftet von den Asklepios-Kliniken Hamburg GmbH. Den Hamburger Preis Persönlichkeitsstörungen erhält Prof. Dr. med. Martin Bohus, Direktor der Universitätsklinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim, für seine Arbeiten zum Einfluss der Dissoziation auf das emotionale Lernen und den Therapieerfolg bei Patienten mit Borderline-Störungen. Dotation: 10 000 Euro. Der mit 5 000 Euro dotierte Preis Hamburger Fellowship Persönlichkeitsstörungen ging an Dr. phil. Dipl.-Psych. Svenja Taubner, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziale Therapie, Supervision und Organisationsberatung der Universität Kassel, für ihre Arbeit „Dimensionale Persönlichkeitsdiagnostik bei Patienten mit chronischer Depression“.

Hendrik Bonnemeier Foto: UK S-H
Hendrik Bonnemeier Foto: UK S-H
Hugo-von-Ziemssen-Preis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, Dotation: 2 500 Euro, gestiftet von der Firma Medtronic GmbH, Düsseldorf, an Prof. Dr. Hendrik Bonnemeier, leitender Oberarzt der Klinik für Innere Medizin III, Campus Kiel des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UK S-H).

Er wurde für seine wissenschaftliche Arbeit über Herzinfarkte und Herzrythmusstörungen ausgezeichnet. Die Forschungsarbeit ist ein gemeinsamer Erfolg der kardiologischen Fachabteilungen am Campus Kiel und Campus Lübeck des UK S-H.

Forschungspreise der DGHM – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM). Der Hauptpreis der Stiftung DGHM ging an Prof. Dr. Peter Zipfel, stellvertretender Direktor des Hans-Knöll-Instituts in Jena, für seine Arbeit zur Isolierung und funktionellen und biochemischen Charakterisierung von mikrobiellem Protein. Dotation: 5 000 Euro. Der mit 2 500 Euro dotierte Förderpreis ging an Dr. rer. nat. Jörg Linke, Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie, Abteilung Proteinevolution in Tübingen. Linke untersuchte die Strukturfunktion und Evolution von Membranproteinen der äußeren Membran, Toxinen und trimeren Autotransporteradhäsinen bei gramnegativen Bakterien. Dr. med. Stefan Monecke, Dresden, erhielt den Biomérieux-Diagnostikpreis, Dotation: 2 500 Euro, für seinen Einsatz der DNA-Array-Technologie in der Diagnostik und für epidemiologische Untersuchungen und Entwicklungsarbeiten zum parallelen Nachweis von Virulenzfaktoren und Resistenzgenen beim Staphylococcus aureus. Den mit 2 500 Euro dotierten Becton-Dickinson-Forschungspreis erhielt Dr. Alexandra Schubert-Unkmeir, Würzburg, für ihre Arbeiten auf dem Gebiet der molekularen Mechanismen, die der Interaktion von Meningokokken mit der Blut-Liquor-Schranke zugrunde liegen. Der Promotionspreis ging an Dr. rer. nat. Jens Brockmeyer, Münster, für seine Dissertation mit dem Titel „Structure and function of the plasmid-encoded serine protease autotransporter EspP from Shiga toxin-producing Escherichia coli“. Der Preis war mit 500 Euro dotiert. EB
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