ArchivDeutsches Ärzteblatt49/2009Studie: Kein guter Platz für Kinder
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Das von der Politik gewünschte Ergebnis der Studie wird lauten: Homosexuelle Eltern sind gut, wenn nicht besser für Kinder. Damit wird die Diskriminierung der traditionellen Familie diskret eingeläutet.

Keine naturwissenschaftliche Studie hätte im DÄ auch nur den Hauch einer Chance gehabt, so besprochen zu werden, wenn sie derart gravierend fehlerhafte Schlussfolgerungen zuließe. Die Studie untersucht ganz spezielle Kohorten aus dem Kreis der Homosexuellen. Die Ergebnisse aber werden verallgemeinert. Die allermeisten Homosexuellen sind deshalb nicht gut für Kinder, weil sie Kinder nie haben wollen. 80 Prozent der Homosexuellen haben einen schwindelerregenden Partnerwechsel. Auch jene, welche sich zu einer standesamtlichen Partnerschaft entschließen, erleiden in 90 Prozent der Fälle eine Scheidung. Auch kein guter Platz für Kinder! 60 Prozent der männlichen Homosexuellen fühlen sich einsam, 40 Prozent haben mehrwöchige depressive Zustände, fast 20 Prozent haben einen Suizidversuch hinter sich (Studie des Bundesamtes für Gesundheit der Schweiz, 2006). Über die Infektionskrankheiten bei der MSM-Gruppe informiert das RKI. Homosexualität ist deshalb in den meisten Fällen eine Anleitung zum Unglücklichsein. Der Artikel verschweigt auch die Tatsache, dass Kinder in homosexuellen Partnerschaften selbst deutlich häufiger homosexuell werden und die Chance auf eine später geglückte Partnerschaft weitaus geringer ist.
Jürg Rückert, Am Bildstöckle 4, 88518 Herbertingen

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