ArchivDeutsches Ärzteblatt49/2009Kriminalroman: Höchstspannung
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Renate Klöppel: Der Kapuzenmann. Piper, München 2009, 240 Seiten, kartoniert, 7,95 Euro
Renate Klöppel: Der Kapuzenmann. Piper, München 2009, 240 Seiten, kartoniert, 7,95 Euro
Mediziner als Amateurdetektive sind uns aus der Literatur nicht unbekannt – man denke nur an den berühmten Dr. Watson des Arztschriftstellers Conan Doyle. Gefährlich wird es für die Kollegen, wenn sie als Professoren nicht nur unordentlich und vergesslich, sondern gelegentlich auch noch richtig trottelig sind. Alexander Kilian, Leiter des Instituts für Molekulargenetik an der Universität Freiburg, gehört zu dieser Spezies: Ständig mit den Gedanken an neue Projekte und Publikationen mit hohem Impact-Faktor im Kopf, ist er auch im vierten Freiburg-Krimi der Pädiaterin und Musikerin Renate Klöppel („Die Schattenseite des Mondes“) im Schwarzwald unterwegs, um einen unheimlichen Alten zu jagen, den er – am Ende zu Recht – mehrerer Morde verdächtigt. Als schließlich seine eigene Tochter entführt wird, beginnt eine wilde Jagd, die auf jeden Fall eines garantiert: dass man das Buch wegen der kriminalistischen Höchstspannung erst aus der Hand legt, wenn man es am Stück durchgelesen hat.
Friedrich Hofmann

Renate Klöppel: Der Kapuzenmann. Piper, München 2009, 240 Seiten, kartoniert, 7,95 Euro
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