ArchivDeutsches Ärzteblatt PP12/200915. Deutscher Psychotherapeutentag: Aus zwei wird eins

POLITIK

15. Deutscher Psychotherapeutentag: Aus zwei wird eins

Gerst, Thomas; Gieseke, Sunna

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Der Präsident der Bundes­psycho­therapeuten­kammer, Prof. Dr. Rainer Richter, kritisierte die Unterversorgung psychisch kranker Menschen. Foto: Jörg Hermann
Der Präsident der Bundes­psycho­therapeuten­kammer, Prof. Dr. Rainer Richter, kritisierte die Unterversorgung psychisch kranker Menschen. Foto: Jörg Hermann
Ausbildung und Beruf des Psychotherapeuten sollen grundlegend reformiert werden – in Zukunft soll es zum Beispiel nur noch einen Beruf geben. Die Psychotherapeutenschaft diskutierte über die möglichen Wege dorthin.

Ein Forschungsgutachten des Bundesministeriums für Gesundheit war lediglich der Anfang: Nun sollen Ausbildung und Beruf der Psychologischen Psychotherapeuten (PP) grundsätzlich reformiert werden. Wie das konkret aussehen soll, war eines der zahlreichen Themen, das der 15. Deutsche Psychotherapeutentag (DPT) am 14. November in Lübeck diskutierte.

Eine grundlegende Neuerung: In Zukunft soll es statt wie bisher zwei nur noch noch einen approbierten Beruf geben. Aus PP und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (KJP) wird dann nach Abschluss der Ausbildung eine Approbation als Psychotherapeut vergeben. Dieser soll berufsrechtlich die Erlaubnis erhalten, alle Altersgruppen eigenverantwortlich psychotherapeutisch zu behandeln, sagte Prof. Dr. Rainer Richter, Präsident der Bundes­psycho­therapeuten­kammer (BPtK). Gleichzeitig könne ein Schwerpunkt jeweils auf die Behandlung von Kindern und Jugendlichen oder Erwachsenen gesetzt werden. Hierzu werden für die jeweilige Fachkunde die sozialrechtlichen Befugnisse erteilt. Im Rahmen einer zusätzlichen qualifizierten Weiterbildung könnten dann die Kompetenzen für das Behandeln der jeweils anderen Patientengruppe erworben werden. Übergangsregelungen sollen dafür sorgen, dass die Berufe PP und KJP in den neuen Beruf Psychotherapeut überführt werden. Nicht alle Delegierten waren uneingeschränkt von dieser Idee überzeugt: „Die meisten Psychotherapeuten behandeln Erwachsene und sind kaum dazu zu bewegen, auch Kinder zu behandeln. Letztlich sichern doch die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten die Versorgung“, empörte sich ein Delegierter über diesen Vorschlag. Ein weiterer Punkt der Reform des Psychotherapeutengesetzes soll auch die Ausbildung sein: Es ist zum Beispiel geplant, die theoretische und praktische Ausbildung für den neuen Beruf in einem verfahrensorientierten und -übergreifenden „common trunk“ erfolgen zu lassen. Man könne allerdings bereits während der Ausbildung einen Schwerpunkt auf die Behandlung von Kindern und Jugendlichen oder Erwachsenen setzen.

Die Delegierten des DPT sprachen sich dafür aus, die Ausbildung zum Psychotherapeuten zu reformieren.
Die Delegierten des DPT sprachen sich dafür aus, die Ausbildung zum Psychotherapeuten zu reformieren.
Delegierte und Vorstand waren sich einig, dass diese Reform dringend notwendig sei: Unter anderem fehle bisher eine Norm, die einen einheitlichen Zugang zur Ausbildung regele. Ein wichtiges Ziel sei es daher, die Kompetenzen insgesamt auf das Niveau von Masterabschlüssen an den Hochschulen anzuheben, betonte Monika Konitzer, Vize-Präsidentin der BPtK. „Schließlich haben alle Patienten ein Anrecht darauf, die beste Versorgung zu erhalten.“ Bisher müssen die PP ein Diplom oder einen Master in Psychologie vorweisen können. KJP brauchen entweder ein Diplom oder einen Master in Psychologie oder einen Bachelor in Pädagogik beziehungsweise Sozialpädagogik. Dies soll aber nun endgültig angeglichen werden. Im Hochschulstudium sollen neben der Basiskompetenz zur Diagnostik und Behandlung psychischer Erkrankungen wissenschaftliche Methodenkompetenzen und fachlich-konzeptionelle Kompetenzen erworben werden, betonte Konitzer. Diese sollen dazu befähigen, neue komplexe Aufgaben und Problemstellungen zu bearbeiten. Den Katalog der zu erlernenden Inhalte wolle die Profession erstellen.

Der Vorstand erstellte ein konkretes Eckpunktepapier, das bis zum 16. DPT ausgearbeitet werden soll. Aber bereits jetzt stellte man schon konkrete Forderungen: „Die stationäre und ambulante praktische Ausbildung muss endlich leistungsgerecht vergütet werden“, sagte Dr. Dietrich Munz, Vizepräsident der BPtK. Darüber hinaus wolle man eine eingeschränkte Behandlungserlaubnis für die Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA). Unter Supervision sollen die Psychotherapeuten in Ausbildung aktiv in die Versorgung eingebunden werden. Es könne nicht sein, dass die PiA psychische Erkrankungen kennenlernten, die sie dann nicht behandeln dürften, so Munz.

Die Delegierten waren sich in der anschließenden Diskussion einig, dass die PiA nicht mehr schlechter gestellt sein sollten als junge Ärzte. Hier gebe es aber bei der Vergütung und Ausbildung immer noch eine große Diskrepanz. Diese wolle man nun endlich verringern. „Wir müssen deutlich machen, dass es zehn Jahre nach Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes an der Zeit ist, Ärzte und Psychotherapeuten gleichzustellen und dass Psychotherapeuten in Krankenhäusern Leitungsfunktionen zustehen, wenn es im Schwerpunkt um die Versorgung psychisch kranker Menschen geht“, stellte Richter klar. Er reklamierte für seinen Berufsstand, „dass Psychotherapeuten nun mitreden können und wollen, wenn es um die Zukunft in den Bereichen Psychiatrie und Psychosomatik geht“.

Ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein mit dem Blick auf das , was der Psychotherapeutenstand in den vergangenen Jahren erreicht hat, gleichzeitig aber auch das Wissen darum, was es noch alles zu tun gibt – das wurde auch in der Eröffnungsansprache der Präsidentin der Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein, Juliane Dürkop, deutlich spürbar. Sie konstatierte eine bessere Honorierung der niedergelassenen Psychotherapeuten seit diesem Jahr, verwies aber auch auf den Umstand, dass angestellte Fachärzte immer noch deutlich besser bezahlt würden als angestellte Psychotherapeuten. Ihre Forderung: „Gleiches Ausbildungsniveau muss auch gleich bezahlt werden.“

Für Richter erscheint es unabdingbar, dass man sich strukturell neu orientieren muss, wenn man den Herausforderungen an die künftige Gesundheitsversorgung angemessen begegnen will. „Eine alternde Gesellschaft mit mehr chronisch kranken Patienten braucht eine berufs- und sektorübergreifende abgestimmte Versorgung.“ Richter zeigte sich allerdings skeptisch, ob die neue Bundesregierung diesen Herausforderungen gewachsen sein wird. Er äußerte sich besorgt, was die künftige gleichberechtigte medizinische Versorgung anbelangt. Angesichts der im Koalitionsvertrag vorgestellten Pläne stehe zu befürchten, „dass die Teilhabe am medizinischen Fortschritt von der Finanzkraft der Versicherten abhängt. Auf ausreichende medizinische Versorgung können dann nur noch diejenigen Patienten hoffen, die sich die Prämien für eine Zusatzversicherung leisten können“.

Angesichts bereits bestehender Unterversorgung psychisch kranker Menschen kritisierte Richter, dass der Gemeinsame Bundes­aus­schuss (G-BA) die Umsetzung der im Gesetz vorgeschriebenen Quote für die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten blockiert habe. Deshalb würden sich in 2010 nur 200 zusätzliche Psychotherapeuten niederlassen können. „Wir haben alles getan, was möglich war, eine 20-prozentige Quote durchzusetzen, aber wir sitzen nicht im Unterausschuss Bedarfsplanung des G-BA, wir haben nur ein Stellungnahmerecht.“

Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund sprach sich der BPtK-Präsident dafür aus, dass Psychotherapeuten ohne Niederlassung als Vertragspartner in Selektivverträgen tätig werden können; niedergelassene Psychotherapeuten hätten lange Wartelisten, operierten am Rande ihrer Möglichkeiten und hätten keine Kapazitäten mehr frei.

Versorgungsforschung: Delegierte wollen mitreden
Besonders nachdrücklich forderte Richter den Ausbau der Versorgungsforschung in der Psychotherapie. „Es ist dringend erforderlich, dass nicht medikamentöse Behandlungsverfahren in der gesetzlichen Kran­ken­ver­siche­rung ausreichend erforscht werden.“ Den rund fünf Milliarden Euro, die die Pharmaindustrie jährlich in Forschung investiere, stünden lediglich staatliche Fördermittel für Psychotherapieforschung in Höhe von zehn Millionen Euro gegenüber. Das Forschungsdefizit betreffe aber nicht nur die Wirksamkeitsstudien zur Psychotherapie, sondern auch evidenzbasierte Erkenntnisse zu den Ursachen, den Ausmaßen und den Folgen von Versorgungsdefiziten. „Für innovative Versorgungskonzepte müssen wir wissen, was wann, warum und wie funktioniert“, forderte Richter.

Er sieht allerdings auch die Psychotherapeuten bei der Förderung der Versorgungsforschung in der Verantwortung. Richter schlug deshalb einen Finanzierungsbeitrag der Psychotherapeuten vor. Für den Bereich der Psychotherapie könnten dies 0,5 Prozent der Vergütung für ambulante, nicht medikamentöse, vertragsärztliche Leistungen in der gesetzlichen Kran­ken­ver­siche­rung sein. 50 Prozent des Forschungsbonus übernähmen die Psychotherapeuten aus ihrer Honorarsumme, die anderen 50 Prozent die Krankenkassen. „Ich appelliere an Ihre Bereitschaft, sich uneigennützig für eine bessere Gesundheitsversorgung einzusetzen und in den nächsten Wochen und Monaten konkrete Vorstellungen darüber zu entwickeln, wie diese Forschungsförderung aussehen kann.“ Gerade jetzt, kurz nach den Koalitionsvereinbarungen, sei „ein starkes Signal wichtig gegenüber unseren Mitbewerbern, die immer dabei sind, mehr Geld zu fordern“.

Richters Appell stieß allerdings bei den Delegierten des Psychotherapeutentages auf wenig Gegenliebe. Dies lag weniger am Inhalt als an der formalen Abwicklung. Kritisiert wurde vor allem, dass der Vorstoß des BPtK-Vorstands mit seiner finanziellen Bindungswirkung für alle niedergelassenen Psychotherapeuten ohne Abstimmung mit den Gremien erfolge und über eine Pressemitteilung bereits vor der Veranstaltung in die Öffentlichkeit gebracht worden sei. Martin Klett, Baden-Württemberg, hielt es zudem für ungerecht, nur die niedergelassenen Psychotherapeuten zur Finanzierung der Versorgungsforschung heranzuziehen. Dieter Best, Rheinland-Pfalz, wies auf den Sachverhalt hin, dass „wir um jeden Cent gekämpft haben, was eine angemessene Vergütung betrifft“. Er sieht hier ein Glaubwürdigkeitsproblem, wenn nun mit vollen Händen verteilt würde. Karl-Heinz Schrömgens, Bremen, bezeichnete es als Entmündigung des Psychotherapeutentages, kurz vor der Veranstaltung einen Vorschlag zur Finanzierung der Versorgungsforschung an die Öffentlichkeit zu bringen.

Die Kritik einer Reihe von Delegierten am Vorgehen Richters in Sachen Versorgungsforschung machte die allgemeine Stimmungslage deutlich. Über eine entsprechende Resolution wurde nicht mehr abgestimmt. Das weitere Vorgehen in dieser Angelegenheit soll nun gründlicher vorbereitet und dann erst zur Abstimmung gebracht werden.

Nachwuchs: Beteiligung an Selektivverträgen
Auch über den Vorschlag Richters, nicht niedergelassene Psychotherapeuten an Selektivverträgen zu beteiligen, wurde kontrovers diskutiert. Während Richter für die Teilhabe der Jüngeren und mehr Generationengerechtigkeit plädierte („Klar ist, dass die Kollegen in den Kassenärztlichen Vereinigungen eine andere Sichtweise haben.“), hielt es etwa Ilse Rohr, Saarland, für sinnvoller, die Durchsetzung der halben Zulassung stärker voranzutreiben. Nikolaus Melcop, Bayern, sprach sich grundsätzlich für einen unbeschädigten Erhalt des Kollektivvertrags aus. Bei den Selektivverträgen befürchtet er eine zu große Abhängigkeit von den Krankenkassen. Richter hielt dagegen, dass gute Selektivverträge dazu beitragen könnten, Missstände im bestehenden System zu verändern. Unterstützung fand er etwa bei Christel Kock, Hamburg, die feststellte: „Appelle zur Praxisteilung bringen nichts.“ Ein wesentlicher Missstand sei jedenfalls, dass immer noch viele Nachwuchskräfte keinen Sitz erhalten.


Aber auch diese Diskussion macht eines ganz deutlich: Der Beruf des Psychotherapeuten hat jedenfalls bisher keinen Nachwuchsmangel. Doch um dieses Interesse an dem Beruf aufrechtzuerhalten, ist die geplante Reform zwingend erforderlich – wie sich diese weiterhin entwickelt, wird sich vermutlich auf dem nächsten DPT zeigen.
Thomas Gerst, Sunna Gieseke


Resolutionen

Blockade der KJP-Quote durch den G-BA nicht akzeptabel

„ . . . Der 15. Deutsche Psychotherapeutentag nimmt mit Unverständnis zur Kenntnis, dass der Gemeinsame Bundes­aus­schuss die vollständige Umsetzung eines Gesetzes blockiert, dessen Ziel es ist, die Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher zu verbessern. Er sieht mit großer Besorgnis, dass das BMG in Rahmen seiner Rechtsaufsicht diesen Beschluss des G-BA nicht beanstandet.

. . . Das ist politisch inakzeptabel und geht vor allem zulasten psychisch kranker Kinder und Jugendlicher, die weiterhin viel zu lange auf einen Behandlungsplatz werden warten müssen. Auch nach vollständiger Umsetzung der 20-Prozent-Quote ist das Problem der Unterversorgung psychisch kranker Menschen noch nicht gelöst, da die bisherige Bedarfsplanung längst überholt ist und den Bedarf an psychotherapeutischen Behandlungsplätzen für Kinder und Erwachsene nicht widerspiegelt. Der 15. Deutsche Psychotherapeutentag fordert den Gesetzgeber daher auf, die Bedarfsplanung im Rahmen der nächsten Gesundheitsreform grundsätzlich zu reformieren.“

Soziale Kälte in Deutschland verhindern

„ . . . Der Deutsche Psychotherapeutentag spricht sich ausdrücklich gegen Zuzahlungen im Gesundheitswesen aus, die unter kurzfristiger Perspektive sicherlich das Inanspruchnahmeverhalten der Versicherten verändern würden und damit scheinbar Geld einsparen. Solche Maßnahmen würden jedoch bereits mittelfristig dazu führen, dass notwendige Behandlungen verschleppt werden und ein Sozialgradient, den wir jetzt schon sehr ausgeprägt bei der Bildung beobachten können, zukünftig auch im Gesundheitswesen immer stärker vorhanden sein wird . . .“

Keine Psychopharmaka für Gesunde

„ . . . Eine weitere Verbreitung dieser Psychopharmaka als Doping für Gesunde birgt die Gefahr, dass soziale Normen verändert werden. Erwartungen, psychische und körperliche Grenzen der Leistungsfähigkeit zu überschreiten, werden gestärkt. Es wird die falsche Botschaft, dass der Einsatz von Psychopharmaka für ein erfolgreiches Leben normal sei, verbreitet. Dadurch erhöht sich insbesondere am Arbeitsplatz der Druck, diese Substanzen einzunehmen.

Der 15. Deutsche Psychotherapeutentag fordert, nicht an der Rezeptpflichtigkeit psychotroper Substanzen zu rütteln. Arzneimittel sollten aufgrund ihrer Nebenwirkungen grundsätzlich nicht ohne medizinische Notwendigkeit eingenommen werden. Psychoaktive Arzneimittel bei Gesunden einzusetzen oder zu diesem Zweck frei verkäuflich zu vertreiben, ist aus Sicht der Psychotherapeutenschaft unverantwortlich . . .“

Gesundheitspolitik nachhaltig gestalten

„ . . . Der Deutsche Psychotherapeutentag fordert die Kommission dazu auf, bei der Ausarbeitung künftiger Reformen des Gesundheitssystems inhaltlich zu berücksichtigen, dass inzwischen erdrückende Erkenntnisse über die „Krankheitslast“ in Deutschland vorliegen, die wesentlich durch psychische Krankheiten geprägt ist. Auch die wirtschaftlichen Belastungen der Sozialsysteme können entsprechend erklärt werden. Psychische Erkrankungen verursachen die längsten Ausfallzeiten bei Arbeitnehmern. Sie stellen damit einen bedeutenden Faktor für die wirtschaftliche Belastung der einzelnen Unternehmen und der Volkswirtschaft insgesamt dar . . . Der Deutsche Psychotherapeutentag fordert die neue Bundesregierung daher dazu auf, sich für eine nachhaltige und vorsorgende Gesundheitspolitik starkzumachen, die nicht auf kurzfristige Einspareffekte abzielt, sondern die Gesundheit der Bevölkerung insgesamt in den Blick nimmt. Hierzu gehört aus unserer Sicht insbesondere auch die psychische Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen . . .“
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