ArchivDeutsches Ärzteblatt51-52/2009D2D-Kommunikation: Mehr Nutzer und Anwendungen

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D2D-Kommunikation: Mehr Nutzer und Anwendungen

Krüger-Brand, Heike E.

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LNSLNS Die Telematikplattform der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen), D2D (www.d2d.de), hat die 10 000er- Hürde überschritten. Bundesweit waren Ende November 10 029 D2D-User registriert. Davon stammen rund 3 300 aus dem Bereich der KV Nordrhein, circa 2 500 aus der KV Bayerns und 2 000 aus der KV Baden-Württemberg. Der Rest verteilt sich auf die anderen KV-Bereiche.

D2D ist die Telematikinitiative der KVen und steht als Abkürzung für „Doctor to Doctor“. Über diese Technologie können Vertragsärzte Daten auf höchstem Sicherheitsniveau austauschen. Sie basiert auf der technischen Lösung „PaDok“ und wurde gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik in Sankt Ingbert/Saar entwickelt. Jährlich laufen über die fünf D2D-Server (Nordrhein, Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Westfalen-Lippe) insgesamt circa 4,5 Millionen Transaktionen. Zu den häufigsten Anwendungen zählen die Online-KV-Abrechnung, DMP, DALE-UV (BG-Abrechnung), der elektronische Arztbrief und die Koloskopiedokumentation. KBr
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