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LNSLNS Beim Lesen des DÄ 16/2009 fiel mir die ungeheure Menge von Abkürzungen auf, die teils erläutert – wozu dann noch die Abkürzung hinterherschieben? –, teils nicht erklärt, den Weg in Ihre ansonsten sehr informative Zeitschrift fanden:

AKS, ASS, AOK, ASD, ACE, ACHSE, AWMF, ARV, AMIS, BVOU, BMG, BfR, BÄK, BMJ, BDP, BQS, BODE, BVMI, CT, COPD, conchIT, CAT, DÄ, D2D, DGHO, DDR, DVO, DIMDI, DRG, DFGAI, DGIM, DGPS, DEGAM, DGVS, DGSS, DGP, EDV, EVK, GSE, eFA, EKG, E-GO, EP, FTND, FEV1, EVK, GDMS, GKV, HZV, HEAD, HTML, ITV, ICD-10-GM, ITS, IT, KBV, KTO, KIS, KV, LNA, MHH, MRT, MANV, NCT, NUB, NEMS, NVL, OPS, OR, PVS, PDI, PVK, PHW, STEMI, SVP, SGB V, SHAPE, VCD, VdAK, vdek, VHitG, WHO, ZNA.

Vollständigkeit nicht garantiert! Wer soll sich diese Abkürzungen merken und wozu? Machen Sie doch spaßeshalber ein Preisausschreiben mit einem Gewinn für den Teilnehmer, der alle Bedeutungen erläutern kann und die nicht abgekürzten Erläuterungen nennen kann (PGT).

Wetten, dass niemand den Preis erringen wird?

Dr. med. Albrecht Pitzken, Oberdreispringen 2, 51429 Bergisch Gladbach
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