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Leider fällt es mir äußerst schwer, eine auch nur geringfügige Achtung vor dem MDK zu entwickeln, wie dies aus Ihrer Überschrift suggeriert werden soll. Das Gegenteil ist der Fall. Interessant wäre zu wissen, was dieser MDK eigentlich die Allgemeinheit und die Versicherten so kostet, der sich hinter gläsernen Prachtbauten verbirgt und seinen Mitarbeitern „ordentliche Vergütungen nach Tarifvertrag und eine 38,5-Stunden-Woche“ bietet. Dies sollte in Bezug zu einem gegebenenfalls erwirtschafteten „Erfolg“ des MDK auf Einsparungen für die Krankenkassen gesetzt werden. Das für den Bürokratie-Apparat MDK verschwendete Geld sollte statt dessen den Versicherten zugeführt werden. Da liegen meines Erachtens erhebliche Ressourcen. Als Krankenhausarzt, der sich nahezu wöchentlich mit zum Teil hanebüchenen MDK-Urteilen herumplagen muss, kann ich nicht die Dankbarkeit von Herrn Professor Hoppe „für 20 Jahre gute Zusammenarbeit“ teilen.
Dr. Thorsten Matthes, Eduard-Arning-Klinik für Dermatologie und Allergologie, Asklepios Klinik St. Georg, 20099 Hamburg
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