ArchivDeutsches Ärzteblatt3/2010Briefroman/Erzählungen: Keine Krimis, sondern Arztgeschichten

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Briefroman/Erzählungen: Keine Krimis, sondern Arztgeschichten

Dtsch Arztebl 2010; 107(3): A-94 / B-80 / C-80

Gerst, Thomas

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Sir Arthur Conan Doyle: Die rote Lampe. Erzählungen. Verlag 28 Eichen, Barnstorf 2009, 192 Seiten, kartoniert, 17 Euro Sir Arthur Conan Doyle: Die Bekenntnisse des Stark Munro. Verlag 28 Eichen, Barnstorf 2009, 256 Seiten, kartoniert, 22 Euro
Sir Arthur Conan Doyle: Die rote Lampe. Erzählungen. Verlag 28 Eichen, Barnstorf 2009, 192 Seiten, kartoniert, 17 Euro Sir Arthur Conan Doyle: Die Bekenntnisse des Stark Munro. Verlag 28 Eichen, Barnstorf 2009, 256 Seiten, kartoniert, 22 Euro
Sherlock Holmes lässt die Kinokassen klingeln. Der gerade in den USA angelaufene Thriller (Kinostart in Deutschland am 28. Januar) entwickelt sich zum Überraschungserfolg. Sir Arthur Conan Doyle ist hierzulande als Schöpfer der Geschichten um den raffinierten Detektiv und seinen etwas weniger begabten Mitstreiter Dr. Watson ein Begriff. Andere Werke aus seiner Feder sind kaum bekannt – ein Zustand, den zu verändern sich der Verlag 28 Eichen seit Jahren bemüht. Mit den Erzählungen „Die rote Lampe“ und dem Briefroman „Die Bekenntnisse des Munro Stark“ liegen nun in deutscher Erstveröffentlichung Band 30 und 31 in der Reihe ausgewählter Werke von Conan Doyle (1859–1930) vor.

Dieser führte nach dem Medizinstudium in Edinburg von 1882 bis 1890 eine Arztpraxis in Southsea bei Portsmouth, bevor er mit den Geschichten um den Meisterdetektiv zu Ruhm und Ehren kam. Seines Helden überdrüssig, ließ er diesen 1893 vorerst sterben. Kurz darauf schilderte er in „Die Bekenntnisse des Stark Munro“ mit stark autobiografischen Zügen die Erlebnisse und Gedankenwelt eines jungen Arztes beim Kampf um die berufliche Selbstständigkeit. Gleichfalls 1894 erschienen unter dem Titel „Round the Red Lamp“ gesammelte Erzählungen aus dem ärztlichen Leben. Die rote Lampe war damals das Zeichen des Allgemeinarztes in England. Thomas Gerst
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