ArchivDeutsches Ärzteblatt PP2/2010Regierung: In Schutz nehmen
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS . . . Für uns ist nicht relevant, was Frau Schmidt aus welchen persönlichen Gründen welchen Ärztefunktionären nie verziehen hat. Dass mit dieser Dame in neun agonisierenden Jahren überhaupt nichts Vernünftiges durchzusetzen war, ist sattsam bekannt. Was Herrn Kollegen Rösler betrifft, muss er jetzt so bald wie möglich, das bedeutet sofort, in Schutz genommen werden gegen die bereits anlaufenden Entmachtungs- und Diskreditierungsversuche, die von rot-schwarzen und lobbyistischen BMG-Altkadern bereits gegen ihn losgetreten werden: siehe bewusst desavouierende Berichterstattung über seine angebliche Entscheidung zum eGK-Rollout in NRW nach vorherigem Moratorium . . .Uns allen muss bewusst sein, dass das BMG unter Schmidt . . . absurd personell aufgebläht und 350-prozentig auf Linie gleichgeschaltet wurde. Das alles muss jetzt in atemberaubender Geschwindigkeit wieder rückgängig gemacht werden, damit nicht noch mehr Schaden entsteht . . .
Dr. med. Uwe Blaettner, 86152 Augsburg
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema