ArchivDeutsches Ärzteblatt6/2010Telefonhotline Bethel: Beratung für Ärzte und Pflegekräfte

MEDIEN

Telefonhotline Bethel: Beratung für Ärzte und Pflegekräfte

Dtsch Arztebl 2010; 107(6): A-244 / B-214 / C-210

Klinkhammer, Gisela

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS
www.perspektivehausarzt.de
www.perspektivehausarzt.de
Die Bedeutung der medizinischen Versorgung von Menschen mit mehrfacher und geistiger Behinderung nimmt bundesweit zu. Doch gleichzeitig erschweren Strukturen und Rahmenbedingungen des ambulanten und stationären Gesundheitssystems die bedarfsgerechte medizinische Versorgung von Menschen mit Behinderung. Darauf weisen die von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel hin. Ein gravierendes Problem sei unter anderem, dass behinderungsbedingter Mehraufwand für Ärzte nicht vergütet werde, sagte Prof. Dr. med. Michael Seidel, Geschäftsführer und leitender Arzt im Stiftungsbereich Behindertenhilfe in Bethel. Hinzu kämen die für niedergelassene Ärzte oft bedrohlichen Wirtschaftlichkeitsprüfungen. Eine neu eingerichtete Telefonhotline (05 21/77 72-7 71 36) des Zentrums für Behindertenmedizin in Bethel reagiert jetzt auf diese Entwicklung. Das überregionale Angebot für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte und Betreuende bietet eine kollegiale Beratung zum Beispiel in Fragen der Patientenkommunikation, der Behandlung und bei psychosozialen Aspekten. Kli
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema