ArchivDeutsches Ärzteblatt25/1997Katholische Kliniken: Einzelfortschreibung ist „rechtswidrig“

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Katholische Kliniken: Einzelfortschreibung ist „rechtswidrig“

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LNSLNS KÖLN. Die katholischen Krankenhäuser des Erzbistums Köln haben das nordrhein-westfälische Ge­sund­heits­mi­nis­terium heftig kritisiert. Es sei "rechtswidrig", Krankenhausabteilungen und ganze Kliniken im Rahmen der Einzelfortschreibung zu schließen, sagte Helmut Vreden, Geschäftsführer der DiözesanArbeitsgemeinschaft der katholischen Krankenhäuser in der Erzdiözese Köln. Vreden will Schließungen nur nach intensiven Gesprächen zwischen allen Betroffenen tolerieren, um den im Landeskrankenhausgesetz vorgesehenen Interessenausgleich zu gewährleisten. Nach Ansicht des Vorstandsvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft, Verwaltungsdirektor Karl Ferdinand von Thurn und Taxis, wird der Bedarf an Krankenhausbetten bis zum Jahr 2006 deutlich steigen. Das habe eine aktuelle Studie des Instituts für Krankenhausentwicklung in Krefeld-Uerdingen ergeben. Die jetzt gestrichenen Betten würden dann fehlen, sagte von Thurn und Taxis. EX
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