ArchivDÄ-TitelSupplement: PRAXiSPRAXiS 1/2010USB-Speicherkarte für Gesundheitsdaten

Supplement: PRAXiS

USB-Speicherkarte für Gesundheitsdaten

Dtsch Arztebl 2010; 107(8): [29]

EB

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Sie ist so groß wie eine Kreditkarte und ermöglicht es Patienten, Ärzten, Krankenkassen und -versicherungen, Gesundheitsdaten sicher zu speichern: die „Med-O-Card“ (www.med-o-card.de). Die USB-Karte hat eine Speicherkapazität von 16 Gigabyte, so dass neben einem eigenen Kartenbetriebssystem und den Gesundheitsdaten des Karteninhabers auch zusätzliche Dienste und Datenbanken gespeichert werden können. Vertrieben wird die Lösung, die als Ergänzung oder Alternative zur elektronischen Gesundheitskarte angeboten wird, von der Med-O-Card AG, Frankfurt/Main.

Über Schnittstellen lässt sich die Karte nach entsprechender Lizenzierung an medizinische Applikationen anbinden, unter anderem auch an Praxisverwaltungssoftware, so dass beispielsweise Praxismitarbeiter auf ihrer gewohnten Anwendungsoberfläche arbeiten können.

Herr über seine Daten bleibt bei der Nutzung stets der Patient. Nur er kann über seine PIN auf die Karte zugreifen, seine Stammdaten aktualisieren und Ärzten oder Apothekern den Zugriff gestatten. Dabei liegen die Daten je nach Anwendungszweck in verschiedenen Partitionen der Karte. Die Lösung ist an jedem PC einsetzbar. Besondere Investitionen in Hard- oder Software sind nicht nötig. Der Verschlüsselungsalgorithmus der Karte erfüllt nach Angaben des Herstellers höchste Sicherheitsstandards. EB
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