ArchivDeutsches Ärzteblatt10/2010Nanotechnologie: Infoplattform für mehr Transparenz

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Nanotechnologie: Infoplattform für mehr Transparenz

Dtsch Arztebl 2010; 107(10): A-448 / B-395 / C-386

Krüger-Brand, Heike E.

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Mikroaufnahme von Kieselalgen: Ein Wald grüner einzelliger Algen wogt auf dem braunen Stiel des Hohltiers. Die fächer förmigen Mikroalgen weisen eine eigenartige, glasähnliche Zellwand auf. Foto: dpa
Mikroaufnahme von Kieselalgen: Ein Wald grüner einzelliger Algen wogt auf dem braunen Stiel des Hohltiers. Die fächer förmigen Mikroalgen weisen eine eigenartige, glasähnliche Zellwand auf. Foto: dpa
Was genau sind Nanopartikel? Wozu dienen sie? Wann sprechen Toxikologen von einem Risiko? Diese und andere Fragen zur Nanotechnologie beantworten Experten auf einer Internetplattform unter www.nanopartikel.info. Diese ist Teil des Projekts „DaNa – Erfassung, Bewertung und breitenwirksame Darstellung von gesellschaftlich relevanten Daten und Erkenntnissen zu Nanomaterialien“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. „Transparenz ist für uns die entscheidende Voraussetzung für einen verantwortungsvollen Umgang mit Nanomaterialien“, sagte Thomas Rachel (MdB), parlamentarischer Staatssekretär im BMBF. „Die zunehmende Nutzung nanotechnologischer Verfahren und der Einsatz von Nanomaterialien führen zu einem wachsenden Bedürfnis der Öffentlichkeit nach Auskünften über die Technologie“, so Rachel. Auch für die immer intensiver geführte Diskussion über Chancen und Risiken seien verständliche, fachlich gesicherte und einfach zugängliche Informationen notwendig.

Ein interdisziplinäres Redaktionsteam betreut die Website. Das Informationsangebot soll kontinuierlich erweitert werden. Unter anderem werden dort auch die Ergebnisse von BMBF-geförderten Forschungsprojekten zu Auswirkungen von Nanomaterialien auf Mensch und Umwelt veröffentlicht. KBr
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