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LNSLNS Prof. Dr. med. Eberhard Lungershausen, em. Ordinarius für Psychiatrie der Universität Erlangen-
Nürnberg, erhielt in Anerkennung seiner Verdienste um die ärztliche Fortbildung die Ernst-von-BergmannPlakette, verliehen durch die Bundes­ärzte­kammer. Gemeinsam mit dem Ärztlichen Kreisverband Erlangen führt er seit 1982 die "Nervenärztliche Fortbildung für Ärzte aller Fachgebiete" durch, als Verantwortlicher für die Auswahl der Themen und die Durchführung im Kopfklinikum Erlangen. Darüber hinaus hat er bei den Fortbildungen des Ärztlichen Kreisverbandes die psychiatrischen Themen referiert. Unter seiner Leitung fanden wissenschaftliche Veranstaltungen in Bayern statt, so zum Beispiel der DGPN-Kongreß 1988, das 15. Donau-Symposium 1992 und das 6. Weitbrecht-Symposium 1995.
Gisela Lasartzyk (56), seit November 1970 Geschäftsführerin des Landesverbandes Baden-Württemberg des Hartmannbundes (Verband der Ärzte Deutschlands e.V.) und persönliche Referentin des Vorsitzenden des Landesverbandes, erhielt in Anerkennung ihres langjährigen engagierten Einsatzes im Dienste der Ärzteschaft das Ehrenzeichen der deutschen Ärzteschaft, verliehen von der Bundes­ärzte­kammer. Frau Lasartzyk war von 1958 bis 1962 zunächst Sekretärin bei der Kassenärztlichen Vereinigung Nordwürttemberg in Stuttgart, ehe sie 1962 in die Dienste des Landesverbandes Baden-Württemberg des Hartmannbundes eintrat, zunächst in der Funktion als Sekretärin, später, ab 1970, als Geschäftsführerin.


Willi Greiner (86), selbständiger Briefmarkenhändler aus Sonsbeck/Niederrhein, erhielt in Anerkennung seines Engagements für die Ärzteschaft, insbesondere auch für die Medizin-Philatelie, das Ehrenzeichen der deutschen Ärzteschaft, verliehen vom Vorstand der Bundes­ärzte­kammer, das ihm der Präsident der Bundes­ärzte­kammer, Dr. med. Karsten Vilmar, Bremen, während des 100. Deutschen Ärztetages am 28. Mai in Eisenach überreichte. Willi Greiner ist seit mehr als 50 Jahren als selbständiger Briefmarkenhändler tätig. Seit 40 Jahren hat er die Veranstaltungen des Deutschen Ärztetages besucht und als "ambulanter" Briefmarkenhändler vor allem philatelistische Ganzsachen, versehen mit dem jeweiligen von ihm mitkonzipierten Sonderstempel zum Ärztetag, offeriert und philatelistisch interessierten Ärzten per Post zugänglich gemacht. Greiner beschickte bisher auch andere Ärztetagungen und Messen, wie die Interhospital und die Medica in Düsseldorf. EB


Dr. rer. pol. Harald Clade wurde vom Vorstand der Bundes­ärzte­kammer mit dem Ehrenzeichen der deutschen Ärzteschaft ausgezeichnet. Bundes­ärzte­kammer-Präsident Dr. Karsten Vilmar überreichte die Auszeichnung anläßlich des 100. Deutschen Ärztetages in Eisenach. Mit Dr. Clade wird ein Journalist geehrt, der seit Jahrzehnten mit Sachkunde und innerem Engagement über Sozialpolitik und die Ärzteschaft schreibt. Seit fast 25 Jahren ist Clade Redakteur des Deutschen Ärzteblattes, seine Spezialgebiete sind neben der Sozialpolitik das Krankenhauswesen und die ärztlichen Verbände. Dazu ist Clade zuständig für "Bonn". Clade wurde am 20. August 1940 in Neustadt/Weinstraße geboren. In Köln studierte er Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Er beschloß das Studium mit dem Diplom-Kaufmann und schließlich mit der Promotion. 1965 bis 1972 arbeitete er als wissenschaftlicher Referent im (damaligen) Deutschen Industrie-Institut.
Clade hat nicht nur profundes Wissen in seinen Arbeitsgebieten; im Laufe der Jahrzehnte erwarb er sich zudem frappierende Kenntnisse über Hintergründe und Personen. Die Redaktion des DÄ, die ihn als kenntnisreichen und ungemein fleißigen Schreiber erlebt, gratuliert. NJ

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