ArchivDeutsches Ärzteblatt26/1997Scherenschnittkunst: Schattenbilder inmitten von Kutschen und Karren

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Scherenschnittkunst: Schattenbilder inmitten von Kutschen und Karren

Dtsch Arztebl 1997; 94(26): [32]

Rabert, Annette

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LNSLNS Annette von Droste-Hülshoff hätte ihre Freude an dieser Kunstausstellung gehabt: die Museen der Stadt Gescher präsentieren in Kooperation mit dem örtlichen Standesamt und Unterstützung des Heimatvereins im Kutschenmuseum an der Armlandstraße Schattenbilder. Unter dem Titel "Schattenbilder - Annette von Droste-Hülshoff und ihre Zeit" zeigt die Scherenschnittkünstlerin Sabine Andersen aus Greven bis 13. Juli ihre Kunstwerke.
Doch nicht nur zum Staunen werden die Besucher und Liebhaber animiert. Auch kaufen sollen sie, denn ein Großteil der in Gescher gezeigten Exponate kann käuflich erworben werden. Unterstützt werden soll der Verein Familienhaus Münster e.V. Diese Einrichtung wurde im Oktober 1996 eröffnet und dient seither als Zufluchtsort für kranke Kinder und ihre Angehörigen. Auf diese Weise haben Eltern die Möglichkeit, für ihren kranken Zögling jederzeit erreichbar zu sein.
Bereits seit einem Jahr unterstützt das Standesamt der Stadt Gescher mit einer Verkaufsausstellung von Scherenschnitten mit Hochzeits- und Geburtsmotiven das Familienhaus in Münster. 30 Prozent der Verkaufspreise wandern in den Geldbeutel der Institution.
Die Ausstellung "Schattenbilder" steht unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. H. Jürgens, Leiter der Klinik für Kinderheilkunde in Münster, und ist täglich (außer montags) von 10 bis 12 und von 15 bis 18 Uhr zu besichtigen. Annette Rabert
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