ArchivDeutsches Ärzteblatt11/2010Wiederbelebungsunterricht bei Schülern: Ab der siebten Klasse sinnvoll

THEMEN DER ZEIT

Wiederbelebungsunterricht bei Schülern: Ab der siebten Klasse sinnvoll

Dtsch Arztebl 2010; 107(11): A-492 / B-430 / C-422

Rücker, Gernot; Schubert, Jochen; Scheeren, Thomas; Nöldge-Schomburg, Gabriele

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LNSLNS Beim plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand hängt das Leben des Betroffenen davon ab, wie schnell Wiederbelebungsmaßnahmen durchgeführt werden. Deshalb sollte schon in den Schulen mit der Erste-Hilfe-Ausbildung begonnen werden.

Jährlich erleiden in Deutschland circa 80 000 Patienten präklinisch einen plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand (1, 2). Die Überlebensrate dieses zeitkritischsten aller Notfälle liegt bei Krankenhausaufnahme bei unter 40 Prozent (3, 4), nach einem Jahr sogar bei unter zehn Prozent (4).

In den letzten Jahrzehnten wurden deshalb zahlreiche Innovationen und Vereinfachungen im Bereich der präklinischen Wiederbelebung eingeführt. Ein aktuelles Beispiel ist die Ausbildung von Laien im Umgang mit automatisierten externen Defibrillatoren (5, 6, 7, 8).

Thoraxkompres sion an einer Puppe – nur für wenige Schüler aus den unteren und mittleren Jahrgangsstufen ist die Thoraxkompression zu anstrengend. Sie können diese Wiederbelebungsmaßnahme nicht zwei Minuten ohne Unterbrechungen durchführen. Foto: pa Süddeutsche Zeitung Photo
Thoraxkompres sion an einer Puppe – nur für wenige Schüler aus den unteren und mittleren Jahrgangsstufen ist die Thoraxkompression zu anstrengend. Sie können diese Wiederbelebungsmaßnahme nicht zwei Minuten ohne Unterbrechungen durchführen. Foto: pa Süddeutsche Zeitung Photo
Sofortige Wiederbelebung ist entscheidend
Trotz dieser Bemühungen ist die Überlebensrate beim plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand über die letzte Dekade hinweg nicht nennenswert angestiegen (9, 10, 11, 12). Daher liegt die Vermutung nahe, dass weniger der Professionalisierungsgrad des Rettungsdienstpersonals als vielmehr der Zeitfaktor hierfür verantwortlich sind. Unter den herrschenden ökonomischen Rahmenbedingungen kann das Zeitfenster bis zum Eintreffen professioneller Hilfe nicht weiter verkürzt werden. Sofortige Wiederbelebungsmaßnahmen durch Ersthelfer, die meist Laien sind, sind somit von entscheidender Bedeutung, um die Überlebensrate zu verbessern (13, 14). Das setzt jedoch voraus, dass potenzielle Ersthelfer adäquat in der Laien-Reanimation geschult werden.

Die kardiopulmonale Reanimation ist eine komplexe Prozedur, zweifellos jedoch die dringlichste Maßnahme in der gesamten Notfallmedizin (13, 14). Ihr geht ein Entscheidungsprozess voraus, der dem Helfer Kenntnisse, Verantwortung, Willen und physische Leistung angesichts einer akuten Lebensbedrohung abverlangt. Daneben kann im Rahmen plötzlicher Bewusstlosigkeit noch die stabile Seitenlage erforderlich werden, die ebenfalls eine gewisse Koordinationsfähigkeit und physische Kraft voraussetzt.

Die derzeitigen Bemühungen, den aktuellen Wissensstand zur Wiederbelebung bei Erwachsenen zu vermitteln (beispielsweise in Betrieben oder im Zuge des Erwerbs von Fahrerlaubnissen), sind jedoch nicht ausreichend, um eine nahezu lückenlose Ausbildung in der Allgemeinheit zu erzielen (15). Zu diesem Zweck wäre es sinnvoll, auf die verbindlichen Bildungsstrukturen zurückzugreifen und die Wiederbelebung in den schulischen Unterricht aufzunehmen (15, 16, 17).

Um festzustellen, ab welchem Alter Schüler in der Lage sind, die theoretischen Grundlagen der Wiederbelebung zu verinnerlichen und diese dann auch praktisch umzusetzen wurden 10 274 Schüler der Klasse 5 bis 13 an 33 verschiedenen Schulen schriftlich befragt. Gegenstand des Fragebogens war das grundlegende Wissen über Wiederbelebung. Mehr als 31 Prozent der Schüler hatten bereits an Erste-Hilfe-Kursen teilgenommen. Dieser Anteil nahm mit fortschreitender Klassenstufe zu; während in den Stufen 5 bis 9 nur jeder vierte Schüler Vorwissen hatte, stieg dieser Anteil bis zur Klasse 13 auf mehr als 90 Prozent.

Generell konnten die Schüler mit entsprechender Vorerfahrung von den sechs gestellten Fragen durchschnittlich 0,7 Fragen (elf Prozent) mehr beantworten als diejenigen ohne Erste-Hilfe-Kenntnisse. Der größte Wissensunterschied zwischen den Schülern mit und ohne Erste-Hilfe-Kurs bestand innerhalb der 5. Jahrgangsstufe. Die Schüler mit Vorkenntnissen beantworteten 14 Prozent mehr Fragen richtig als diejenigen ohne. Bereits ab Klasse 9 war der Unterschied vernachlässigbar. Ab der 7. Klasse konnten die Schüler mindestens 80 Prozent korrekt beantworten.

Auffallend war, dass jeder fünfte Schüler die Notrufnummer „112“ nicht kannte. Von diesen wusste jeder siebte (15,5 Prozent) den Notruf überhaupt nicht, während die restlichen Schüler fälschlicher Weise 999 oder 110 als Notrufnummer nannten. Schüler, die bereits einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert hatten, beantworteten die Frage signifikant häufiger richtig.

Kardiopulmonale Maßnahmen konnten alle anwenden
In einem zweiten Teil dieser Studie wurde die praktische Durchführung von Erste-Hilfe-Maßnahmen durch Schüler untersucht. Hierzu mussten 1 022 Schüler der Klassen 5 bis 11 verschiedene Erste-Hilfe-Maßnahmen durchführen. 177 von ihnen sollten eine reale Person in die stabile Seitenlage bringen, was alle nach einer kurzen Instruktion problemlos bewerkstelligten. Für eine Nur-Thoraxkompression wurden 811 Schüler ausgewählt, die den Brustkorb einer Ambu-Man-Puppe jeweils 40 mm bei einer vorgegeben Taktrate über zwei Minuten komprimieren mussten. Bei Kindern bis zur Klassenstufe 7 (Durchschnitts-alter 13,6 Jahre) mussten 3 Prozent wegen Erschöpfung die Thoraxkompression abbrechen. Schüler ab der 8. Klasse (Durchschnittsalter 14,7) hatten keine Probleme, die Maßnahme bis zum Ende der vor-gegebenen Zeit durchzuführen. Die durchschnittliche Eindrucktiefe des Thorax betrug in der 5. Klasse 40 mm und steigerte sich bis zur 11. Klasse auf 43 mm. Der Anteil der Schüler, die die vorgegebene mittlere Eindrucktiefe von mindestens 40 mm erreichten, nahm zwischen der 6. und 7. Klasse signifikant zu (von 46,1 auf 69,6 Prozent). In den höheren Klassenstufen traten keine Unterschiede mehr auf.

Von den Schülern sollten 204 im Alter zwischen zehn und 17 Jahren (Durchschnittsalter 13,5) eine kardiopulmonale Wiederbelebung (CPR) an der Ambu-Man-Puppe durchführen. Keiner musste wegen Erschöpfung abbrechen. Erstaunlich war hierbei, dass das durchschnittlich applizierte Atemzugvolumen 800±300 ml betrug. Insgesamt erreichten 81 Prozent das vom European Resuscitation Council (ERC) empfohlene durchschnittliche Atemzugvolumen von 500 bis 600 Milliliter, und zwar unabhängig von der Altersstufe. Knapp zehn Prozent der Schüler erreichten darüber hinaus mindestens bei einem Atemzug das erforderliche Volumen, so dass insgesamt 90 Prozent die ERC-Kriterien erfüllten.

Die durchschnittliche Eindrucktiefe des Thorax bewegte sich bei diesem Versuch zwischen 18 und 58 mm und zeigte ebenfalls eine Altersabhängigkeit. So stieg sie von durchschnittlich 33 mm in der Klassenstufe 5 bis auf 44 mm in der Klassenstufe 9 an. Zwischen den Klassenstufen 7 und 8 zeigt sich hierbei ein signifikanter Anstieg der Eindrucktiefe (von 38 auf 45 mm).

Mit der Studie konnte nachgewiesen werden, dass Schüler ab der 7. Klasse in der Lage sind, sowohl theoretische Inhalte zum Thema Wiederbelebung zu erlernen als auch praktisch bei einem Erwachsenen die spezifischen Maßnahmen durchzuführen. Diese Ergebnisse sprechen dafür, Wiederbelebungskurse als Pflichtveranstaltung in den Schulunterricht der 7. oder 8. Klasse einzuführen. Besonders der praktische Teil belegt, dass unter physischen Aspekten Kinder dieser Altersgruppe prädestiniert sind. Bei der zweiminütigen Nur-Thoraxkompression kam es bei Jüngeren gelegentlich zu konditionsbedingten Abbrüchen. Dies kam ab der Klassenstufe 8 nicht mehr vor. Dieses Ergebnis deckt sich mit dem einer walisischen Untersuchung, in der Alter und Körpergewicht als entscheidende Faktoren für erfolgreiche Wiederbelebungsmaßnahmen identifiziert wurden (18).

Überraschend ist hingegen, dass sowohl die Herstellung der stabilen Seitenlage als auch die kardiopulmonale Wiederbelebung in allen Altersgruppen gelang. Die hohe Erfolgsquote bei der CPR im Vergleich zur alleinigen Thoraxkompression könnte durch die auf die Thoraxkompressionen folgenden Beatmungsphasen zustande kommen. In diesen Phasen konnten offenbar Kräfte gespart werden und dadurch die Kompression uneingeschränkt fortgesetzt werden.

Ein weiterer Aspekt, der für eine Schulung von Reanimationsmaßnahmen in der 7. oder 8. Schulklasse spricht, ist die Möglichkeit, dass ab der Jahrgangsstufe 9 die Schulpflicht einiger Schüler endet. Diese würden von einem Ausbildungsprogramm in einer höheren Klasse nicht mehr erfasst. Außerdem wären zusätzliche Wiederbelebungskurse in den bestehenden, ohnedies schon sehr dichten Lehrplänen der oberen Jahrgangsstufen schwer unterzubringen.

Aus Kapazitätsgründen müssten die Wiederbelebungskurse nicht zwangsläufig von Hilfsorganisationen angeboten werden, sondern geeignete Lehrer könnten sie übernehmen. Eine Weiterbildung zum Wiederbelebungsausbilder in Schulen dürfte kein Problem darstellen, da jede Schule ohnehin in Erster Hilfe ausgebildete Lehrer vorzuhalten hat. Schließlich kann auf den sonst erforderlichen Didaktiknachweis verzichtet werden.

Alle aufgeführten Argumente sprechen dafür, Kindern in der 7. oder 8. Jahrgangsstufe im Schulunterricht Wiederbelebungsmaßnahmen durch speziell instruierte Lehrer beizubringen. Durch diese Maßnahme könnte bei vorsichtiger Schätzung eine Steigerung der Überlebensrate nach einem Herzstillstand von zehn auf 20 Prozent erreicht werden. Dies würde die Rettung von 5 000 Menschenleben pro Jahr bedeuten, was ungefähr der jährlichen Zahl an Straßenverkehrstoten in Deutschland entsprechen würde (19).

Zitierweise dieses Beitrags:
Dtsch Arztebl 2010; 107(11): A 492–3

Anschrift für die Verfasser
Dr. med. Gernot Rücker, Leiter notfall-medizinisches Simulationszentrum (RoSaNa),
Universitätsklinikum Rostock, Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie
Schillingallee 35, 18057 Rostock
E-Mail: gernot.ruecker@web.de


@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit1110
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1.
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