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Dtsch Arztebl 2010; 107(12): A-562

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LNSLNS Rote-Hand-Brief zu Aclasta® – In einem Rote-Hand-Brief gibt Novartis ergänzende Sicherheitsinformationen zu Aclasta. Danach wurden nach der Verabreichung von Zoledronsäure (5 mg Infusionslösung) Nierenfunktionsstörungen und Nierenversagen festgestellt, insbesondere bei Patienten mit vorbestehender renaler Dysfunktion oder mit anderen Risiken. Nierenfunktionsstörungen wurden bei Patienten bereits nach der ersten Verabreichung beobachtet. Selten trat ein dialysepflichtiges Nierenversagen oder Nierenversagen mit letalem Ausgang auf. Es wird darauf hingewiesen, dass Aclasta bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance von < 35 ml/min nicht angewendet werden soll, dass die Patienten ausreichend mit Flüssigkeit versorgt werden sollen und dass eine Überwachung der Serum-Kreatinin-Konzentration bei Risikopatienten in Betracht gezogen werden sollte. EB
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