ArchivDeutsches Ärzteblatt28-29/1997Transparenz: Eine ausgesuchte Niedertracht

SPEKTRUM: Leserbriefe

Transparenz: Eine ausgesuchte Niedertracht

Frankenstein, Bernd

Zu dem Beitrag "Transparenz um jeden Preis?" von Prof. Dr. med. Fritz Beske in Heft 17/1997 und den dazu veröffentlichten Leserbriefen in Heft 20/1997
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LNSLNS Die Leserzuschriften betreffend, bin ich nicht der Ansicht, daß die Herrschaften nicht wissen, was sie tun. Zwar sollte man sich über die kognitiven Fähigkeiten unserer Politiker und Funktionäre wirklich keinen Illusionen hingeben, um es vornehm auszudrücken, aber nicht einmal den Herren Möllemann oder Seehofer (ja, nicht einmal Claudia Nolte!) würde ich zutrauen, daß sie sich davon irgendeinen Nutzen versprechen. Mithin handelt es sich um eine ausgesuchte Niedertracht - nicht die einzige übrigens -, um einen Test, was diese Trottel da unten sich noch alles bieten lassen (wie auch sonst die - scheinbaren - Schnapsideen sogenannter backbencher, wie das auf neudeutsch heißt), um eine Provokation, um Aufmüpfige "aufzustochern" - bitte schön, hier haben Sie einen!
Es wäre interesssant, als Außenstehender zu beobachten, was man sich für diejenigen, welche diese Mehrarbeit sowie die Portokosten verkraften würden und auch das Praxisbudget überleben, dann einfallen lassen wird, leider kann ich mir das nicht leisten.
Bernd Frankenstein, Nordring 20, 06766 Wolfen
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