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Zur Beantwortung dieser Frage bedarf es keiner großen Studie, sondern es genügt ein Blick auf die Statistik der sinkenden Arzteinkommen . . .

Dazu kommen nicht endend wollende Regresse von praktisch nicht einklagbaren Minibeträgen von 17,50 Euro bis hin zu existenzvernichtenden Beträgen von 337 000 Euro, welche die Therapiefreiheit der Ärzte fast zum Erliegen bringen. Fortbildungszwänge und bürokratische Hürden tun ein Übriges, um niederlassungswillige Kollegen in Medizinische Versorgungszentren zu zwängen, da ihr Überleben in einer Einzelpraxis nicht mehr gewährleistet ist.

Dass die MVZ nichts anderes als die Polikliniken der ehemaligen DDR sind, dürfte unserer Bundeskanzlerin bekannt sein . . .

Ich gebe unumwunden zu, dass ich mich heute als junger Mann, der ich leider nicht mehr bin, der Gruppe derjenigen Kollegen anschließen würde, die sich zum Gehen entschlossen haben.
Dr. med. Udo Fuchs, 22453 Hamburg
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