ArchivDeutsches Ärzteblatt30/1997Kuren bleiben im: Leistungskatalog

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Kuren bleiben im: Leistungskatalog

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LNSLNS STUTTGART. Auch nach dem 2. GKV-Neuordnungsgesetz besteht weiterhin der Anspruch auf ambulante und stationäre Vorsorge- und Rehabilitationskuren sowie die Mutter-Kind-Kuren. Die vorgesehenen arztgruppenspezifischen Richtgrößen werden durch die Verordnung dieser Leistungen nicht belastet. Darauf hat der Präsident des Baden-Württembergischen Heilbäderverbandes, Rudolf Forcher, aufmerksam gemacht.
Forcher verwies ferner auf die neuen Härtefall- und Überforderungsregelungen, welche sicherstellen, daß die Zuzahlungen vor allem für chronisch Kranke zumutbar bleiben. Wegen der unterschiedlichen Berechnungsgrundlagen in der Kranken- und Rentenversicherung sei bei jedem Kurpatienten eine Einzelfallprüfung beim Ver-sicherungsträger anzuraten. Dem behandelnden Arzt sei es jedenfalls möglich, medizinisch notwendige stationäre Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen zu empfehlen und die Patienten entsprechend zu beraten. WZ


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