ArchivDeutsches Ärzteblatt31-32/1997Athos-Schätze in Saloniki

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Athos-Schätze in Saloniki

Sani-Pr

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Saloniki, 1997 Kulturstadt Europas, hat die Ausstellung zur religiösen Kunst aus den "verbotenen" AthosKlöstern im Byzanthinischen Museum um drei Monate verlängert. Seit über tausend Jahren leben Mönche an den Hängen des 2 033 m hohen Athos-Gipfels, abgeriegelt von allem Weltlichen. Wertvollste Exponate aus den alten Klöstern können in Saloniki erstmals besichtigt werden. Wie Athanasios Karakatsanes, der Ausstellungsdirektor, mitteilt, wird die Ausstellung bis zum 31. Dezember 1997 verlängert. Auch das anfangs vorgesehene Gäste-Limit (3 000 Personen pro Tag) ist überholt. Man rechnet mit einem großen Besucherandrang von täglich rund 6 000 Gästen.
"Die Verlängerung dieser Ausstellung ist auch ein Geschenk für unsere Chalkidiki-Urlauber. Jetzt haben sie während der Sommersaison Gelegenheit, ihren Badeurlaub bei uns mit dem Besuch dieser sensationellen Ausstellung zu verbinden", freut sich Dr. Andreas Andreadis, Präsident der regionalen Hotelvereinigung. Selbst Hotelier, bietet Andreadis in seiner Ferienanlage Sani Beach Holiday Resort auch Eltern die Möglichkeit, sich ungestört den Athos-Schätzen in Saloniki zu widmen. Kinder sind unterdessen im Miniclub Melissa gut aufgehoben. Sani-Pr


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