ArchivDeutsches Ärzteblatt14/2010Die Versorgung des chronischen Schlaganfallpatienten – wie können unterschiedliche Berufsgruppen zum Wohl des Patienten effektiv zusammenarbeiten?

BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Kassenärztliche Bundesvereinigung

Die Versorgung des chronischen Schlaganfallpatienten – wie können unterschiedliche Berufsgruppen zum Wohl des Patienten effektiv zusammenarbeiten?

Dtsch Arztebl 2010; 107(14): A-676 / B-588 / C-580

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LNSLNS Eine interprofessionelle Fortbildungstagung der Bundes­ärzte­kammer in Berlin am 24. April von 10.00 bis 17.00 Uhr Tagungsort: Bundes­ärzte­kammer, Herbert-Lewin-Platz 1, 10623 Berlin

Am Vormittag stellen Vertreter der verschiedenen Berufsgruppen (Diätassistent( inn)en, Ergotherapeut(inn)en, Logopäd(inn)en, Medizinische Fachangestellte, Orthoptist(inn)en, Pflegeberufler, Physiotherapeut( inn)en, Neurolog(inn)en und Hausärzte/-ärztinnen) in Kurzvorträgen das Krankheitsbild des Schlaganfalls aus ihrer Perspektive vor.

Am Nachmittag werden in Kleingruppen unter Einbeziehung von Simulationspatienten mögliche Beispiele der Überwindung von Schnittstellenproblematiken am Beispiel des chronisch kranken Schlaganfallpatienten im häuslichen Umfeld entwickelt und die Erkenntnisse zur Verbesserung des Behandlungsprozesses vertieft.

Informationen und Programmanforderung bei: Bundes­ärzte­kammer, Postfach 12 08 64, 10598 Berlin, Telefon: 030 400456-415 (Frau Del Bove), 030 400456-412 (Frau Köppen), Fax: 030 400456-429, E-Mail: cme@baek.de
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