ArchivDeutsches Ärzteblatt33/1997Verrechnungsstellen: Gestiegenes Honorarvolumen

VARIA: Wirtschaft - Berichte

Verrechnungsstellen: Gestiegenes Honorarvolumen

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LNSLNS Im Jahr 1996 haben die dem Verband der Privatärztlichen Verrechnungsstellen e.V., Mülheim/Ruhr, angeschlossenen privatärztlichen Verrechnungsstellen (PVS) 10,6 Millionen Rechnungen für niedergelassene Ärzte, Zahnärzte und leitende Krankenhausärzte erstellt. Die Anzahl der Ärzte, die die Dienste der privatärztlichen Verrechnungsstellen in Anspruch nehmen, ist im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozent gestiegen. Rund 30 000 Ärzte und Zahnärzte sind Mitglieder der Mitgliedsstellen des Verbandes (drei Milliarden DM Honorare wurden abgerechnet). Immer mehr von ihnen nutzen den Service der Privatabrechnung mittels Datenträger. Der Anteil der Rechnungen, die auf Diskette eingereicht wurden, lag im vergangenen Jahr bei 31 Prozent.
In den 15 privatärztlichen Verrechnungsstellen in den alten und neuen Bundesländern führen 1 200 Mitarbeiter Honorarabrechnung und Honorareinzug durch. WZ
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