ArchivDeutsches Ärzteblatt PP4/2010Ethik in der Psychotherapie: Selbstoffenbarung – Vom Kunstfehler zur Methode

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Ethik in der Psychotherapie: Selbstoffenbarung – Vom Kunstfehler zur Methode

PP 9, Ausgabe April 2010, Seite 177

Sonnenmoser, Marion

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Foto: endostock
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Lange galt es als Fehler, wenn Therapeuten während einer Sitzung Persönliches von sich erzählten. Mittlerweile ist jedoch bekannt, dass eine Selbstoffenbarung gegenüber dem Patienten einen positiven Effekt auf den Therapieverlauf haben kann.

Einem Patienten etwas Persönliches zu erzählen galt lange als Kunstfehler. Vor allem in der traditionellen Psychoanalyse wurde die Selbstoffenbarung des Therapeuten strikt abgelehnt, da sie die Übertragung gefährde und die Aufmerksamkeit auf den Therapeuten lenke. Erst humanistische Psychotherapieschulen entdeckten ihr Potenzial und sahen sie als Möglichkeit, das Arbeitsbündnis zu festigen. Diese und andere positive Wirkungen machten sich später auch andere therapeutische Schulen zunutze, und selbst die Psychoanalyse schließt Selbstoffenbarung mittlerweile nicht mehr völlig aus.

Selbstoffenbarung wird in der Ausbildung nicht gelehrt
Obwohl ein Umdenken eingesetzt hat, wird Selbstoffenbarung nach wie vor selten angewandt. Dies ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass sie sowohl Vorteile als auch Nachteile mit sich bringt. Hinzu kommt, dass Psychotherapeuten kaum Erkenntnisse und Erfahrungen mit Selbstoffenbarung auf Kongressen oder anhand von Fachartikeln, Berichten und Büchern mitteilen und diskutieren. Auch in den Berufsordnungen und von Seiten der Fachverbände gibt es keine Empfehlungen dazu. Ein weiterer Grund könnte sein, dass Selbstoffenbarung während der Ausbildung und auch im Weiter- und Fortbildungsbereich nicht gelehrt wird. Sie wird entweder überhaupt nicht thematisiert oder überwiegend negativ dargestellt, was eine Auseinandersetzung damit erschwert. Psychotherapeuten haben daher so gut wie keine Möglichkeiten, von Anfang an mit Selbstoffenbarung als therapeutischer Methode Erfahrungen zu sammeln, was dazu führt, dass sie in dieser Hinsicht stets unsicher und ängstlich bleiben, dass sie auf eine wirkungsvolle Methode verzichten und dass ihnen bei intuitiv-planlosen Selbstoffenbarungen Fehler unterlaufen.

Die Psychologinnen Jennifer Henretty und Heidi Levitt von der University of Memphis/USA bedauern, dass im Hinblick auf Selbstoffenbarung so viel Unsicherheit vorherrscht, denn ihrer Meinung nach gehört sie zum therapeutischen Alltag. Schließlich geben Psychotherapeuten allein schon durch ihr Aussehen, ihre Gestik und Mimik und ihr Behandlungszimmer viel über sich preis. Hinzu kommen Sprache und Sprechweise, nonverbal und unbewusst geäußerte Gefühle und viele andere Signale, die die Patienten aufnehmen und deuten, um sich ein Bild von ihrem Gegenüber zu machen.

Laut Umfragen sind Psychotherapeuten – meistens beim Erstkontakt und auf Websites – dazu bereit, über therapeutische Orientierung, Titel, fachliche Qualifikationen und weitere berufliche Kompetenzen Auskunft zu erteilen. Dann aber gehen die Meinungen auseinander. Während die einen versuchen, keine weiteren Informationen preiszugeben, haben andere diesbezüglich weniger Hemmungen oder Bedenken. Sie machen beispielsweise keinen Hehl aus Familienstand, Alter, Wohnort, Herkunft, Hobbys, Freizeitaktivitäten und sexueller Orientierung. Im Verlauf einer Therapie erwähnen manche Therapeuten zudem ihre persönlichen Gedanken, Gefühle und Erfahrungen, eventuell sogar als ehemalig Betroffener, und sie sprechen über Emotionen, die das Therapiegeschehen und die Patienten in ihnen auslösen.

Persönliches zu erzählen, kann Vertrauen schaffen
Zahlreiche empirische Studien belegen, dass die Selbstoffenbarung seitens des Therapeuten von den meisten Patienten gern gesehen wird. Sie finden Therapeuten, die hin und wieder etwas von sich preisgeben, sympathischer, integrer und menschlich wärmer als zugeknöpfte Kollegen. Außerdem fühlen sie sich besser verstanden, „normaler“ und weniger allein. Sie spüren, dass ihr Gegenüber ihnen vertraut und entwickeln daraufhin selbst mehr Vertrauen zum Therapeuten, was dem Arbeitsbündnis zugutekommt. Darüber hinaus sind Patienten auskunftsfreudiger, wenn es der Therapeut auch ist.

Es gibt aber auch Patienten, die misstrauisch, eifersüchtig oder zwanghaft neugierig sind. Sie setzen alles daran, um möglichst viel über den Therapeuten zu erfahren. Sie stellen oft sehr persönliche -Fragen und nutzen auch andere Möglichkeiten, wie zum Beispiel Klatsch oder Internetrecherchen, um ihre Neugier zu befriedigen.

Gelegentlich wollen Patienten keine näheren Auskünfte über den Therapeuten. Sie halten Selbstoffenbarung für unprofessionell und befürchten, dass der Therapeut in den Mittelpunkt des Geschehens rückt. Manche haben auch Angst vor Grenzverletzungen oder glauben, den Respekt vor dem Therapeuten zu verlieren, wenn sie zu viel über seine Ängste und Schwächen wissen. Andere möchten nicht aufdringlich sein und fürchten, den Therapeuten zu belästigen, wenn sie nach persönlichen Informationen fragen. Wieder andere neigen zum Grübeln und nehmen sich alles sehr zu Herzen; die Kenntnis von den Problemen, Gefühlen oder Erlebnissen des Therapeuten würde sie daher zusätzlich belasten. Darüber hinaus können auch Persönlichkeitsstrukturen und -störungen, wie beispielsweise Narzissmus und Egozentrismus, zum Desinteresse an einer Selbstoffenbarung des Therapeuten beitragen. „Da jeder Patient anders ist, liegt es am Therapeuten, herauszufinden, welchem Patienten mit Selbstoffenbarung gedient ist und welchem nicht“, meinen Henretty und Levitt.

Die Wirkung einer Offenbarung ist nicht immer kalkulierbar
Selbstoffenbarung ist sehr wirkungsvoll, vermutlich weil sie so selten eingesetzt wird und ihr Effekt sich daher nicht abnutzt. Darüber hinaus prägt sie sich den Patienten besonders gut ein; viele Patienten wissen noch lange nach einer Behandlung, was der Therapeut über sich offenbart hat. Selbstoffenbarung ist zudem nie risikofrei, und ihre Wirkungen sind nicht immer kalkulierbar. Beispielsweise könnte die Mitteilung eines Therapeuten an eine frisch geschiedene Patientin, dass er ebenfalls geschieden sei, von ihr positiv aufgenommen werden. Sie fühlt sich verstanden und sieht im Therapeuten einen Leidensgenossen, vielleicht auch ein Vorbild, weil er die Scheidungsfolgen überwunden hat. Sie könnte daraus aber auch schließen, dass der Therapeut zu sehr mit den eigenen Problemen beschäftigt ist und daher weniger auf sie eingehen kann. Vielleicht deutet sie es auch als Signal, dass er jetzt frei und bereit für eine neue Beziehung sei.

Nicht bei jedem Patienten ist Selbstoffenbarung vorteilhaft
Trotz möglicher Missverständnisse kann Selbstoffenbarung bei entsprechender Vorbereitung kontrolliert eingesetzt werden und dadurch den Therapieerfolg erhöhen. Folgende Vorgehensweisen werden in einschlägigen Publikationen empfohlen:

- Psychotherapeuten sollten sich in einer ruhigen Stunde den eigenen Standpunkt gegenüber der Selbstoffenbarung klarmachen. Sie sollten Vor- und Nachteile auflisten und gute Gründe sammeln, um sich bewusst für oder gegen Selbstoffenbarung zu entscheiden. Auch wenn diese Entscheidung im Alltag manchmal nicht konsequent durchgehalten werden kann, liefert sie doch eine Grundlage für therapeutisches Handeln und bewahrt vor unangenehmen Überraschungen, die man sich zum Beispiel durch unüberlegte Selbstoffenbarung selbst bereitet. Als Gründe Selbstoffenbarung einzusetzen, werden oft genannt: um die Therapie zu entmystifizieren und um das Therapeut-Patient-Gefälle zu verringern, um das Arbeitsbündnis zu verbessern und um den Therapieprozess zu fördern, um Unklarheiten zu beseitigen und um Offenheit und Ehrlichkeit beim Patienten zu erreichen, um ein Rollenmodell anzubieten und um dem Patienten das Gefühl zu geben, nicht allein mit seinen Problemen zu sein. Auf keinen Fall sollte Selbstoffenbarung dazu missbraucht werden, um Patienten zu kontrollieren, zu manipulieren, anzugreifen, zu überraschen oder zu beeindrucken. Zudem ist Selbstoffenbarung keine Selbsttherapie und sollte von Therapeuten nicht zur Befriedigung von Bedürfnissen nach Aussprache, Bestätigung, Mitgefühl oder Zuwendung herangezogen werden. Verzichtet werden sollte auch, wenn Selbstoffenbarung die Übertragung behindert oder den Patienten beim Erzählen unterbricht, wenn der Therapeut dadurch zu sehr im Mittelpunkt steht, wenn Grenzen überschritten werden oder wenn der Patient durch eine Selbstoffenbarung belastet, verstört oder überstimuliert wird.

- Selbstoffenbarung sollte nur gegenüber bestimmten Patienten stattfinden. Viele Therapeuten geben Informationen vor allem dann preis, wenn sie zum Patienten eine positive und vertrauensvolle Beziehung haben und wenn sie ihm hin und wieder im Alltag begegnen. Nicht zu empfehlen ist Selbstoffenbarung hingegen bei Patienten mit schweren Persönlichkeitsstörungen und geringer Ich-Stärke, wenn die Bindungen zwischen Therapeut und Patient weniger eng sind oder wenn ein Patient dazu tendiert, sich viele Sorgen zu machen und sich in die Probleme anderer hineinzusteigern.

- Die Inhalte von Selbstoffenbarung können unterschiedliche Wirkungen hervorrufen. Während Informationen zu Ausbildung, Familienstand, Gedanken und Gefühlen über den Patienten und die therapeutische Beziehung relativ unverfänglich sind, wird davon abgeraten, dem Patienten über therapeutische Fehler und eine missglückte Therapie zu berichten. Auch eigene Probleme, zum Beispiel mit Süchten oder psychischen Störungen, sollten nicht unbedingt thematisiert werden, selbst wenn sie erfolgreich überwunden wurden und es viele Parallelen zwischen Therapeut und Patient gibt. Die Patienten könnten ansonsten glauben, dass der Therapeut nicht besonders erfolgreich und kompetent ist oder dass sie einen ungünstigen Einfluss auf ihn ausüben, weil sie ihn immer wieder an schwere Zeiten erinnern. Darüber hinaus könnte es zu einer Art Wettstreit zwischen Therapeut und Patient kommen, wer schwerer betroffen war/ist oder wer das Problem schneller oder besser in den Griff bekommt. Werte, wie zum Beispiel Toleranz, Offenheit oder Zuverlässigkeit, sollten ebenfalls außen vor gelassen werden. Es besteht die Gefahr, dass sie – vor allem wenn Diskrepanzen zwischen den Werten des Therapeuten und des Patienten vorliegen – ausgiebig diskutiert werden, zu Spannungen führen und vom Therapieziel ablenken. Sie sollten nur dann zur Sprache kommen, wenn sie unmittelbar mit der Therapie zu tun haben. Das gilt auch für alle anderen persönlichen Informationen. Sie sind mit Bedacht auszuwählen und sollten nur dann preisgegeben werden, wenn sie dem Patienten nutzen können und dem Therapiefortschritt dienen.

- Einen besten Zeitpunkt für Selbstoffenbarungen gibt es nicht. In der Regel informieren Psychotherapeuten ihre Patienten jedoch zu Therapiebeginn über ihre therapeutische Orientierung und Qualifikation, eventuell auch über Ethnie oder Familienstand. Solche Informationen haben vorwiegend aufklärenden Charakter und belasten die Patienten nicht. Viele Therapeuten sehen es sogar als ethische Verpflichtung an, diese Informationen zu geben, um dem Patienten eine informierte Zustimmung zur Therapie zu ermöglichen. Im weiteren Verlauf der Therapie ziehen einige Therapeuten weniger und unpersönliche, andere hingegen mehr und persönlichere Selbstoffenbarungen vor. Dies bleibt jedem selbst überlassen, denn ein Patentrezept gibt es nicht. Es empfiehlt sich aber in jedem Fall, die Patienten vorab zu informieren, dass Selbstoffenbarung hin und wieder als therapeutische Methode eingesetzt wird. Es sollten auch Gründe dafür angegeben werden. Damit wird erreicht, dass die Patienten nicht überrascht oder schockiert sind, sondern sich auf Selbstoffenbarungen einstellen können. Auch am Ende einer Therapie kann es sinnvoll sein, dass ein Therapeut seine Gedanken und Gefühle gegenüber der Therapie und dem Therapieende ausspricht. Wie Erfahrungen zeigen, erleichtert dies das gegenseitige Abschiednehmen.

Persönliche Informationen nur unregelmäßig preisgeben
Der Zeitpunkt einer Selbstoffenbarung ergibt sich meist spontan und aus der Situation heraus. Empfohlen wird, nur unregelmäßig persönliche Informationen preiszugeben. Manchmal fragt auch der Patient danach. Dann sollten Therapeuten abwägen, welchen Hintergrund die Frage hat, ob der Patient beispielsweise eine Aussage in eine Frage verpackt, ob er den Therapeuten testet oder ob er eine Rückversicherung einholt. Wenn klar ist, was die Frage bezwecken soll, sollte die Antwort darauf abgestimmt werden.

- Die Art und Weise, wie Informationen preisgegeben werden, hängt von den Bedürfnissen und Präferenzen des Patienten ab und muss daher angepasst werden. Manche Patienten wünschen sich beispielsweise emotionale Aussagen, andere möchten eher sachlich informiert werden. Zu wenig persönliche Informationen lassen den Therapeuten unnahbar und distanziert erscheinen, zu viele und persönliche Informationen können Patienten hingegen verwirren oder überfordern. Es kann auch vorkommen, dass eine Selbstoffenbarung als Hilflosigkeit, Egomanie oder Freundschaftsangebot seitens des Therapeuten gedeutet wird. Oder dass ein Therapeut übers Ziel hinausschießt und sein Herz ausschüttet, die Therapiesitzung zum Dauermonolog nutzt oder zur Plauderstunde umfunktioniert. Hier gilt es , das richtige Maß zu finden. Allgemein ist zu empfehlen, nicht zu persönlich und intim zu werden, denn das kommt bei den meisten Patienten nicht gut an. Außerdem kann es hilfreich sein, sich Notizen über jede Selbstoffenbarung zu machen, um den Überblick über Inhalte und Häufigkeit zu behalten und um besser abschätzen zu können, welche Wirkungen mit der Methode erzielt werden.

Grundsätzlich sollten die Worte im Rahmen einer Selbstoffenbarung vernünftig gewählt und sorgfältig abgewogen werden. Die Selbstoffenbarung sollte mit dem zu tun haben, was den Patienten beschäftigt. Außerdem sollte sie immer mit den therapeutischen Zielen und Grundsätzen übereinstimmen. Der Therapeut sollte sich stets fragen, wem die Selbstoffenbarung in erster Linie dient, ob seine Gründe angemessen sind und ob dadurch der therapeutische Prozess gefördert wird. Auch ist zu überlegen, ob es nicht andere Mittel und Wege als eine Selbstoffenbarung gibt, um eine Information zu vermitteln. Vergessen werden darf auch nicht, dass persönliche Informationen gegen einen verwendet werden können, beispielsweise im privaten Umfeld oder bei Gerichtsprozessen. Deshalb sollte jede geplante Selbstoffenbarung daraufhin geprüft werden, ob sie verfänglich sein könnte.

- Die Reaktionen eines Patienten auf eine Selbstoffenbarung sind nicht immer einzuschätzen. Daher sollten sich Therapeuten vor einer Selbstoffenbarung mögliche Reaktionen ausmalen und anschließend den Patienten fragen, wie er sie aufgenommen hat und was sie bei ihm bewirkt. Der Patient sollte außerdem möglichst zeitnah erfahren, warum eine Selbstoffenbarung stattgefunden hat. Zudem muss darauf geachtet werden, dass nach einer Selbstoffenbarung wieder der Patient und nicht der Therapeut im Mittelpunkt der Therapie steht, da eine zunächst positive Reaktion des Patienten ansonsten eine negative Wendung nehmen könnte. Die Einholung einer Rückmeldung ermöglicht es dem Therapeuten, die Wirkungen der Selbstoffenbarung zu prüfen, negative Reaktionen abzufangen und den weiteren Einsatz der Methode zu planen.
Dr. phil. Marion Sonnenmoser

Kontakt:
Jennifer Henretty, University of Memphis, Department of Psychology, 202 Psychology Building, Memphis, Tennessee, 38152–6400 (USA), E-Mail: jenhenretty@hotmail.com
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1.
Bloomgarden A, Mennuti R: Psychotherapist revealed: Therapists speak about self-disclosure in psychotherapy. New York: Routledge/Taylor & Francis Group 2009.
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4.
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