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Altersruhesitze in Asien: „Leben wie die Könige“

Merten, Martina

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LNSLNS Blauer Himmel, Wärme und niedrige Lebenshaltungskosten: Auf den Philippinen entstehen Dörfer für wohlhabende Rentner aus Asien und Europa, in denen von der Pflege bis hin zum Spa alles vorhanden ist.

Willkommen zu Hause: Die Rentendörfer bieten viel Komfort zu günstigen Preisen. Fotos: Martina Merten
Willkommen zu Hause: Die Rentendörfer bieten viel Komfort zu günstigen Preisen. Fotos: Martina Merten
Josef Houchard, ein adrett gekleideter Herr im Robert-Redford-Look, sitzt mit seiner Frau Risalina im Wartezimmer der Philippine Retirement Authority. Hierhin kommt der pensionierte Belgier in regelmäßigen Abständen, um sein Rentenvisum zu verlängern. Ein Stempel der staatlichen Behörde in Manila reicht, und Houchard kann wieder nach Lipa zurückfahren, in sein am Wasser gelegenes Haus. „Das Wetter hier ist gut, die Menschen sind fröhlich und die Lebenshaltungskosten gering“, sagt der 82-Jährige zufrieden. Zurück nach Europa möchte er nicht mehr.

Wie Houchard leben 21 000 Rentner auf den Philippinen. Seit Mitte der 80er Jahre kommen jährlich mehrere Hundert dazu. Der Großteil von ihnen stammt zwar aus Nachbarstaaten wie China, Korea oder Japan. Doch die Zahl der Senioren aus Europa und den USA steigt stetig. Circa 1 200 Deutsche beziehen auf den Philippinen ihre Rente, wie die Deutsche Rentenversicherung Bund mitteilt.

Renaldo de Leon Lingat ist Generaldirektor der Rentenbehörde in Manila. Er ist von der Idee eines philippinischen Renten-Mekkas überzeugt. Dafür nennt er gleich mehrere Gründe: „In den Heimatländern werden die Pensionen immer schmaler. Bei uns können die Rentner von demselben Geld leben wie die Könige.“ Zurzeit, erzählt Lingat stolz, entstünden über das gesamte Land verteilt sogenannte Rentendörfer – Siedlungen, in denen Senioren von der Betreuung durch Pflegekräfte und Ärzte, über regelmäßige Mahlzeiten bis hin zu Ausflügen alles geboten wird. Die Philippinen sind Lingat zufolge das einzige asiatische Land, das dauerhafte Rentenvisa erteilt. Um ein solches Visum zu bekommen, müssen Rentner über 50 Jahre einmalig etwa 7 000 Euro im Land investieren, beispielsweise durch den Kauf eines Apartments. Die Rente muss mindestens 570 Euro betragen.

Raymon Humphrey hätte das Pflegeheim in seiner Heimatstadt London 550 Euro pro Woche gekostet. Obwohl der Engländer als ehemaliger Ingenieur finanziell gut abgesichert ist, findet er den Preis zu hoch. „Außerdem mochte ich die Atmosphäre in diesen Einrichtungen nie“, erklärt der 79-Jährige. 1994 lernte er auf einer Feier in London seine heutige Frau Cleopatra, eine Philippinerin, kennen. Nach sieben gemeinsamen Jahren in Großbritannien beschlossen die beiden, ihren Lebensabend in einem Rentendorf auf den Philippinen zu verbringen, und zwar in dem von Gil E. Zarzilla.

Zarzilla, ein Philippiner, der seit 35 Jahren in London lebt, hatte die Idee, auf den Philippinen ein Rentendorf im britischen Stil zu bauen. „Die Versorgung in Europa ist teuer, auf persönlicher Ebene oft schlecht. Auf den Philippinen dagegen ist sie günstig und menschlich ansprechend“, sagt Zarzilla. In den vergangenen Jahren hat er inmitten von Palmen und Bougainvilleen 32 Häuser errichtet und an Briten verkauft. Gleich am Eingangsportal von „Indang Village“ befindet sich ein britischer Pub, daneben die typische rote Telefonzelle. Angrenzend an das Areal entsteht zurzeit eine Pflegestation. Ein 19 Hektar großes Gelände gegenüber von Indang Village hat Zarzilla Ärzten zum Kauf angeboten. Schließlich, so der Unternehmer, sei ein Krankenhaus in unmittelbarer Nähe zum Rentendorf sehr wichtig.

Medizintouristen treffen im Asian Eye Institute auf hohe medizinische Standards.
Medizintouristen treffen im Asian Eye Institute auf hohe medizinische Standards.
Rentner in Deutschland, Italien, Japan oder Korea werden immer älter. Erreicht heute ein Zehntel der Weltbevölkerung mindestens das 60. Lebensjahr, wird es im Jahr 2050 mehr als ein Fünftel sein. Diese Entwicklung, konstatierten Wissenschaftler und Ärzte beim World Health Summit im Oktober 2009 in Berlin, gehe einher mit steigenden Kosten für Pflege und ärztliche Versorgung – Kosten, die die wachsende Schar an Rentnern in den Industrienationen aufgrund von stagnierenden Renten und teuren Lebenshaltungskosten schon heute kaum noch tragen könne. Henry Schumacher drückt es so aus: „Vor dem Hintergrund der steigenden Pflegekosten in Europa sind die Philippinen ein Paradies.“

Schumacher ist Vizepräsident der Europäischen Handelskammer in Manila. 2007 hat diese gemeinsam mit der US-amerikanischen, der koreanischen und der japanischen Handelskammer die „Retirement and Healthcare Coalition“ gegründet. Die Einrichtung versteht sich als Dienstleister für ausländische Rentner. So prüft der Zusammenschluss beispielsweise, welche Krankenhäuser und Arztpraxen Rentnern empfohlen werden können. Schumacher und sein deutscher Kollege Marc Daubenbüchel kennen alle Rentendörfer im Land und wissen, welche für Senioren infrage kommen.

Derzeit versucht die Handelskammer, Senioren mit zwei Projekten für die Philippinen als Altersruhesitz zu begeistern: Zum einen wirbt sie für das „Long Stay Visitor Program“, ein Visum, das Rentnern einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten im Land ermöglicht. Während dieser Zeit, sagt Projektmanager Daubenbüchel, soll der Rentner herausfinden, ob das Land als „Second Home“ infrage kommt. Zum anderen vergibt die Retirement and Healthcare Coalition einen Ausweis, mit dem Rentner Ermäßigungen in Hotels, Spas und kleineren Resorts erhalten. Auf diesem Ausweis kann auf Wunsch eine elektronische Krankenakte des Rentners angelegt werden, so dass im Notfall alle Ärzte Zugriff auf dessen wichtigste Daten haben.

Professionell: Das Asian Eye Institute gilt als die führende Augenklinik des Landes.
Professionell: Das Asian Eye Institute gilt als die führende Augenklinik des Landes.
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Ungeklärt ist allerdings noch immer die Frage der Kostenübernahme bei ärztlichen Behandlungen. Die Philippinen verfügen zwar, insbesondere in der Hauptstadt Manila, über eine Vielzahl hervorragend ausgestatteter Privatkliniken. Wer dorthin geht, zahlt die Behandlung aber entweder aus eigener Tasche oder er hat vor dem Auslandsaufenthalt eine private Auslandskrankenversicherung abgeschlossen und bekommt die Kosten erstattet.

Karsten Steffgen, Marketingmanager bei der Deutschen Kran­ken­ver­siche­rung (DKV) Globality, hält Rentner grundsätzlich für eine Zielgruppe mit höherem Risiko. Der Beitragssatz für eine Auslandskrankenversicherung falle dementsprechend hoch aus. Dennoch hätten die DKV Globality und die Europäische Handelskammer in Manila vereinbart, dass die Kammer als Makler für bestimmte Tarife auftreten dürfe. Vielleicht könnte die Zusammenarbeit langfristig sogar so weit gehen, dass die DKV Globality mit Krankenhäusern und Ärzten auf den Philippinen „Direct Billing Agreements“ abschlösse – es bestünde dann eine Zahlungsgarantie.

Für den Rentner Raymond Humphrey ist das alles nicht wichtig. Noch erfreut er sich guter Gesundheit. Ins Krankenhaus nach Manila, etwa zwei Stunden von seinem Rentendorf entfernt, musste er erst einmal. Die Behandlung in der Medical City, einer der führenden Privatkliniken des Landes, kostete Humphrey etwa 1 000 Euro – das fand er im Vergleich zu England günstig. Eines habe ihn allerdings gestört, meint der Brite. „Es gab Reis zum Frühstück. Reis zum Lunch und Reis zum Abendessen.“
Martina Merten


Rente und Medizintourismus
• Hauptzielländer für Medizintouristen in Asien sind Thailand, Singapur, Indien, Malaysia, Südkorea und die Philippinen. Schätzungen gehen von 1,5 Millionen Patienten jährlich aus, von denen 1,3 Millionen nach Thailand reisen, 400 000 nach Singapur und 30 000 auf die Philippinen. Der Medizintourismusmarkt hat ein Volumen von 40 Milliarden US-Dollar.

• Nachgefragte Leistungen: Knie-, Hüft-, Herz-, Nierenoperationen; ästhetisch-plastische Eingriffe; Medical Wellness (Kombination aus Wohlfühlangeboten wie Massagen und medizinischen Leistungen wie Darmreinigungen, Ernährungsberatung, Traditioneller Chinesischer Medizin); Wellness.

• Kostenvergleich: Ein medizinischer Check-up kostet in den USA 5 000 US-Dollar, auf den Philippinen 500; eine koronare Bypassoperation in den USA 50 000 Dollar, auf den Philippinen 25 000; das Lasern der Augen in den USA 3 000 Dollar, auf den Philippinen 1 000.

• Seit 2004 gibt es die Initiative Medical Tourism Philippines, beteiligt sind die Regierung und der Privatsektor (http://medicaltourismphilippines.rxpinoy.com/).

• Herkunft der Medizintouristen: Korea, China, Japan, USA, Frankreich, Deutschland, Niederlande

• Die Zahl der ausländischen Rentner auf den Philippinen beträgt offiziell 21 000. Es gibt derzeit landesweit zehn Rentendörfer (Britisch: Indang Village, Indang; Japanisch: Philslife, Tagaytay)

• Herkunft der Rentner: China, Korea, Japan, Europa (Deutschland: 230), USA

• Kosten eines Rentenvisums: 35 bis 49 Jahre, kein Rentenbezug: 50 000 Dollar; 50 plus, kein Rentenbezug: 20 000 Dollar; 50 plus, Rente mindestens 800 Dollar: 10 000 Dollar

• Deutsche Rentenbezieher im Ausland: circa 191 000 (davon 1 200 auf den Philippinen); die Lieblingsdestinationen der deutschen Rentner: USA, Österreich, Schweiz, Spanien

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Avatar #862881
Rentner Peter Z
am Samstag, 2. Januar 2021, 11:52

Traumatisiert durch die PRA Philippine Retirement Authority! Kein König! Geld weg!

An die mächtige, über das Leben und Tod herrschende Behörde der PRA !
Philippine Retirement Authority (PRA) wrote 25.06.2020: Dear Mr. Petr Zahradka,
Please be guided by this attached letter, dated 25 October 2019, which clarifies the legalities surrounding your claims for the withdrawal of the Visa deposit of your late mother, Ms. Bona Zeis Zahradka. We are bound by rules on withdrawal of said deposit. Failure to comply with the requirements on Withdrawal of Visa Deposit would delay the processing on said claims.
As mentioned in our letter, " For having quite a number of inconsistencies in the Affidavit of Self-Adjudication as Sole Heir, and for the reason that such affidavit can not stand together with a Last Will and Testament, we can not allow the release of Bozena Zahradka's deposit unless a probate proceeding be instituted for the said will, and that there be a court ruling on the said probate proceedings."
Ms. Belen Asuelo
Legal Staff

Thank you and hoping for your understanding that, as a government agency, we should always follow rules and regulations especially in releasing funds.

Ich soll laut der PRA Ms. Belen Asuelo Legal Staff, nach Manila Fliegen, kommen, in diesen COVID-19 Lebensgefährlichen Tödlichen Corona Zeiten mit meinen 61 Jahren, mit Asthma, Lungen und Herzkrankheit, Doppelten Herz Bypass, mit Sauerstoffmaske durch alle Gerichte gejagt werden um die Dokumente zu bekommen was die mächtige PRA sucht. Wie soll ich es machen? Zu Fuß oder mit dem Fahrrad durch Russland und China fahren, laufen, dann über den Meer schwimmen, um dann in Manila von Checkpoint zu Checkpoint mit Armee und Polizei überprüft zu werden, als alter schwer kranker Ausländer, Rentner dann sich durchzukämpfen… Es fliegen keine Flugzeuge, es gibt kein Visa! Alles ist durch den Corona 19 Virus geschlossen. This means foreign nationals are still prohibited from entering the country, except for diplomats. In diesen Tagen 14 November 2020 ist überall Hochwasser! Große Natur Katastrophe! Wie kann ich diese unlösbare Aufgabe lösen? Wie kann ich meiner Philippinischen Familie meiner Frau in Nueva Ecija helfen? Es wird mir von der PRA keine Lösung vorgeschlagen! Was sind das für Menschen? Was ist das für eine PRA Regierungsbehörde!?!

Es sind schon liebe Philippinische Menschen, Familienangehörige 2019 2020 gestorben. Ich konnte nicht helfen, und unterstützen! Der Bruder meiner Frau, die Kusine und der lieber Onkel (wie ein Vater) meiner Frau sind verstorben. Die Mutter meiner Frau braucht Medizinische Unterstützung. Wie viele Menschen müssen noch sterben?

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Update Dezember 2020: Die Mutter meiner Frau ist gestorben, ich konnte nicht helfen da es die PRA entschieden hat. (Zitat PRA Ms. Belen Asuelo Legal Staff: we can not allow!!!)
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Fakt ist: Mit Verwunderung und Entsetzen stelle ich fest, und teile Ihnen mit, dass es Ihr Büro in Angeles City 2018 war! das mich zum diesen Schritt gezwungen hat! Ich soll und muss diese eidesstattliche Selbstbeurkundung durchführen! Ich musste in der Lokalen Zeitung in Angeles City alle Informationen drei Wochen gegen meinen Willen lang publizieren, Inc. meiner Daten und Adresse! Alle Kriminellen in Angeles City wurden durch die Zeitung drei Wochen lang Informiert, dass ich und meiner Frau Geld von der PRA zu bekommen hat, und wo wir gewohnt haben. Das war eine massive Datenschutzverlezung!

Ich hatte danach Monate lang Alpträume und Angst zustände! Ich habe seit dieser Zeit 2019 Angst mich auf den Philippininnen aufzuhalten!

Warum wurden wir falsch von der PRA in Angeles City beraten? Warum wurden wir zur diesen eidesstattliche Selbstbeurkundung gezwungen? wenn es von Anfang an so klar von Ihren Anwälten war, das es fasch ist. Taktik? Hass auf deutsche Staatsbürger?

Es war auch 2011/2012 ein Mitarbeiter der PRA in Angeles City, der uns zur einen Erbschein geraten hat. Diesen Erbschein haben wir auch 2012 machen lassen, obwohl meine dement Kranke Mutter kein Tagalog und kein Englisch konnte, und nichts verstanden hatte, was sie da für Dokumente unterschreibt! Es war auch kein Dolmetscher anwesend!
Bei der Demenzkrankheit meiner Mutter hatte meine Mutter keine Ahnung worum es geht. Wir sind der Empfehlung des PRA Mitarbeiters 2012 gefolgt. Es waren die Kommandos der PRA!

Und dann reklamiert die Ms. Belen Asuelo 25.06.2020 Legal Staff (PRA) das es Unstimmigkeiten gibt! " For having quite a number of inconsistencies in the Affidavit of Self-Adjudication as Sole Heir, and for the reason that such affidavit can not stand together with a Last Will and Testament, we can not allow the release of Bozena Zahradka's deposit unless a probate proceeding be instituted for the said will, and that there be a court ruling on the said probate proceedings."

Es war ein großer Fehler. Es war mein größter Fehler, den ich in meinen Leben gemacht habe, dass ich meine Dement kranke Mutter nach Philippinen zur Pflege gebracht habe. Ich habe ab diesen Zeitpunkt 2011 nur Kommandos von der PRA bekommen. Machen Sie dieses, machen jenes, bezahlen Sie die Gebühren, bezahlen Sie 10.000 Dollar. Dieses Geld habe ich und meiner Frau für meine Mutter ausgeliehen und von meinen und meiner Frau Konto an die PRA 2012 überwiesen. Ich soll und muss immer persönlich zur PRA Angeles kommen! Unterstützung und Hilfe haben wir leider die letzten 3 Jahre nicht erhalten, nur Kommandos Keine Infos wo man hin muss, keine Adressen, Kontaktdaten usw. Ich dachte ich bin bei Freunden. Es wird ausgenutzt das man alt, krank, hilflos Vorort ist, die Sprachen nicht versteht! Werden alle Gäste und Touristen so behandelt? Oder nur Deutscher Staatsbürger? (Mabuhay come to Philippines and have fun) Mehr Sarkasmus geht nicht.

Wenn man die ganze Angelegenheit seit 2011 analysiert, dann stellt man fest dass es diese Organisation PRA ist, die für Unstimmigkeiten von Anfang an sorgt. Machen sie einen Erbschein, machen Sie einen Affidavit of Self-Adjudication as Sole Heir. Bezahlen Sie 10.000 US Dollar, Bezahlen Sie 350 US Dollar jedes Jahr. Warum US Dollar ? Die Landeswährung ist Philippinische Pesos! Bezahlen Sie Steuern für Ihr eingezahltes Geld. Laufen Sie zur Steuerbehörden, laufen Sie zur Grund und Boden Behörden in Angeles City, in San Fernando!. Ich habe es 2019 nicht verstanden warum? da es Ausländern verboten ist Grundstücke zu kaufen! Egal, lass den alten kranken Deutschen Ausländer laufen. Bezahlen Sie Steuern obwohl ich unser Geld noch nicht zurück erhalten habe! Die Adressen hab ich von der PRA nicht erhalten, und musste mich mühsam durchfragen. Es entsteht der Eindruck es wird mit Absicht nicht geholfen. Überall bei den Behörden riesige Warteschlangen. Über mehrere Wochen hatte sich diese Steuer Angelegenheit hingezogen. Wird von der PRA spekuliert das die Alten und Kranken Deutschen Klienten Sterben bei so vielen mühsamen Behördengängen? Dann keiner mehr reklamiert? Geld bleibt bei der PRA? Was für ein Plan! Wow !!! Es sind 3 Jahre seit dem Behörden Alptraum, und kein Ende in Sicht.

Unstimmigkeiten der PRA!
Warum wurde ich angelogen? In der Werbung von PRA stand (Zitat: Sie bekommen Ihr Geld Garantiert zurück) Das ist leider eine große Lüge.

Die große Frage ist: wer profitiert seit 2012 vom diesen 10.000 US Dollar? Warum US Dollar?
Wer bereichert sich seit 2012? Wer bekommt jedes Jahr Zinsen auf dieses 10.000 US Dollar Geld?
Wer zahlt die Anzahlung für 2018 Visumgebühr von 350 US Dollar für das Visum nicht zurück? Meine Mutter ist Dezember 2017 verstorben. Ich habe letzte 3 Jahre mehrfach reklamiert. Keine Reaktion.
Warum hatte niemand von der PRA meiner Mutter in einer Notsituation im Krankenhaus geholfen Dezember 2017? Ich habe die PRA um Hilfe 2017 gebeten wenn meine Mutter im Krankenhaus war, Keine Reaktion.
Ich habe die PRA auch mehrfach für meine Philippinische Schwiegermutter 2019 2020 um Hilfe gebeten, angefleht! (Zitat PRA Ms. Belen Asuelo Legal Staff: we can not allow!!!)

Im dezember 2020 ist auch meine Schwiegermutter verstorben, ohne dass ich helfen konnte. Die PRA ist bestimmt noch stolz darauf wie sie agiert!


Ich bitte Sie endlich nach 3 Jahren, diesen Verwaltung Alptraum zu beenden. Ich und meine Frau haben schon auf unser Geld, das wir von unserem Konto in Deutschland 2012 für meine Mutter an PRA 2012 gesendet haben, Steuern bezahlt. Wir haben Steuern bezahlt für mein und meiner Frau Geld, das wir noch nicht von der PRA zurück bekommen haben!
Unkosten und Steuern für die Behördenbesuche 2018 2019 bis heute 318.000 Pesos verloren, um unsere ca. 525,751.11 Pesos zurück zu bekommen. Sind das die Regeln und Vorschriften der PRA?
Alle Unterlagen an die PRA gesendet, alle Gebühren wurden bezahlt. Was haben ich und meine Philippinische Ehefrau Ihnen getan? Ich bin entsetzt und absolut enttäuscht, habe kein Vertrauen mehr. Oh mein Gott, wo bin ich da rein geraten?

Warum bestrafen sie meine Philippinische Familie in Nueva Ecija? Warum müssen Philippinische Familien Angehörige, Menschen sterben? Warum? Wo bleibt die staatliche Aufsichtspflicht? Wo bleiben die Menschenrechte?

Ich bitte Sie.. ich flehe Sie an, diesen Alptraum zu beenden. Überweisen Sie das Geld auf das Konto meiner Philippinischen Frau wie im Antrag von 2018 angegeben. Ich flehe Sie an, damit ich der Philippinischen Familie meiner Frau in Nueva Ecija helfen kann. In diesen schlimmen Zeit, Virus und Natur Katastrophen…

PS: Online und per email bekomme ich seit dem Antrag Dezember 2017 keinerlei Informationen keine Kontaktdaten, Adressen, Telefon Nummern oder email Adressen von der PRA. Ich musste immer Persönlich vorbeikommen, als alter schwer Herzkranker Mann und die Verwaltungsbehörden suchen und dann in den riesigen Warteschlangen 2018 2019 immer mehrere Stunden, Tage Wochen warten, und warten. Und ohne Informationen nach den Büros und Verwaltungen suchen. Auch für den Vorgang probate proceeding, keine Kontaktdaten, Telefon Nummern, Email Adressen.
Ich habe Skype, Messenger, IMO Whats App. Wenn jemand mit mir reden oder sehen will, und eine Aufrichtige Lösung erreichen will, kann mich jeder Richter, jeder Beamter oder Sachbearbeiter von den Philippinen jeder Zeit über diese Portale in Deutschland erreichen, Videostream, Audiostream, usw. In dieser Corona COVID-19 Zeiten wird Weltweit aller Digitale, und Online Virtual durchgeführt. Regierungstreffen, Schulen Meetings digital usw. Warum geht es nicht auch in den Philippinen?
Oder ist es nicht gewünscht, um noch mehr Geld von den Ausländern zu generieren? Entschuldigung: Ist das der Generalplan der PRA? Sind das die Regeln und Vorschriften der PRA?

Bis Heute keine Reaktion! Dezember 2020 Also für die Rentner die wie Könige im Philippinen leben wollen! Das sind meine Erfahrungen!
Avatar #699319
Riane
am Sonntag, 24. Mai 2015, 20:09

Altersruhesitz unter Palmen in Manila

jeder entscheidet für sich selbst, wo er sein Leben verbringt und genießt :)
Avatar #699210
senior417
am Sonntag, 17. Mai 2015, 13:47

Altersruhesitz unter Palmen in Manila

Die Idee seinen Altersruhesitz auf die Philippinen zu verlegen finde ich sehr gut.
Allerdings wäre mein letzter diesen in der Kohlendioxydhaltigen Luft der Millionstadt Manila zu verbringen kein schöner Badestrand, Ölverseuchtes Wasser von den Schiffen und fehlende frische Luft würden mir den Atem abwürgen. So habe ich mir meinen Altersruhesitz nicht vorgestellt. Wenn ich dann noch 1000€ für ein kleines Zimmer in einer geschlossenen Siedlung weitab von allen Erholungstädten und dem sauberen Meer bezahlen soll kann ich gleich in Deutschland bleiben. Wesentlich attraktiver finde ich meinen Lebensabend auf der sauberen Insel, der Königin des Südens Cebu zu verbringen dort gibt es im Süden Glasklares Wasser frische Luft von der Nachbarinsel Bohol in SOLA HOMES RETIREMENT CITY. Ich habe mir dort um 15000€ ein Häuschen 20m vom Wasser in der deutschsprachigen Anlage erworben dies hat für mich den Vorteil das ich nicht nur Erholungsgefühle habe sondern auch einen deutschsprechenden Nachbarn da mein Englisch nicht so gut ist. Zudem komme ich mit meiner Rente von 800€ sogut hin, dass ich mir auch noch eine philippnische Lebenspartnerin leisten kann. Für die Anlage in Manila würde mein Geld nichteinmal für das Zimmer ausreichen geschweige den für ein Hausbau.

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