ArchivDeutsches Ärzteblatt16/2010Unabhängige Patientenberatung: Künftig eine Regelleistung

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Unabhängige Patientenberatung: Künftig eine Regelleistung

Dtsch Arztebl 2010; 107(16): A-732 / B-640 / C-628

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LNSLNS Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion will das Modellvorhaben „Verbraucher- und Patientenberatung“ in die Regelversorgung überführen. Die „Unabhängige Patientenberatung Deutschlands“ (UPD) habe die Modellphase erfolgreich genutzt und gute Fortschritte erzielt, heißt es in einem Arbeitspapier der Union. Es sei wichtig, dass Patienten auch weiterhin „möglichst selbstständig“ ihre Rechte gegenüber Krankenkassen und Leistungserbringern ausüben könnten.

Die Union strebt ein breites Ausschreibungsverfahren an. Neben den drei bisherigen Gesellschaftern (Sozialverband VdK, Verbraucherzentrale-Bundesverband, Verbund unabhängiger Patientenberatung) sollen sich auch andere Anbieter an der Patientenberatung beteiligen können. Dabei soll auf vorhandenen Strukturen aufgebaut werden. Genannt werden das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen sowie die Beratungsangebote der Pflegestützpunkte, der Kommunen und der Krankenkassen. EB
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