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Dtsch Arztebl 2010; 107(16): A-772

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LNSLNS Impfstoff Rotarix® – eine aktuelle Bewertung der Europäischen Arzneimittelagentur EMA hat bestätigt, dass es keine Sicherheitsbedenken für die Verabreichung von Rotarix gibt.

Im Schluckimpfstoff gegen Rotavirusinfektionen von Glaxosmithkline (Rotarix) waren Bestandteile von porcinem Circovirus Typ 1 (PCV-1) nachgewiesen worden. Retrospektive Untersuchungen mit neuen molekularbiologischen Testverfahren haben gezeigt, dass DNA-Material von PCV-1 bereits in den frühen Stadien seit Beginn des Entwicklungsprogramms von Rotarix präsent war. PCV-1 vermehrt sich nicht im Menschen und löst weder bekannte Infektionen noch Krankheitssymptome aus. EB
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