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Zum Thema Patientenrechte schreibt Prof. Hoppe, es könne nur um ein Patientengesetz gehen, „in dem die Rechte der Patienten auf notwendige, ausreichende und individuelle Behandlung und Betreuung zusammengefasst werden“.

Die Wahl der Begriffe „ausreichend“ und „notwendig“ beweist, dass die Berufspolitik aus der Vergangenheit nichts gelernt hat. Meine Generation hat unter diesen unpräzisen und schwammigen sowie in allen Richtungen dehnbaren Wörtern im SGB V wegen der sehr unterschiedlichen Auslegungen der diversen KVen schwer gelitten. Grund war die willkürliche Kürzung von Anforderungen im Rasenmäherverfahren nach dem völlig unbrauchbaren sogenannten Durchschnitt . . . Soll jetzt der alte Krampf um die Auslegung fröhlich Urständ feiern? Ist das wirklich alles, was den Verantwortlichen einfällt: Weiter so!
Prof. Dr. med. Herbert G. Göpel, 14050 Berlin
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