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Verleihungen

Dtsch Arztebl 2010; 107(19): A-943 / B-825 / C-813

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Hermann Müller, Elfriede Bollschweiler und Klaus F. Röttger (von links). Foto: PK Deutsche Krebsgesellschaft
Hermann Müller, Elfriede Bollschweiler und Klaus F. Röttger (von links). Foto: PK Deutsche Krebsgesellschaft
Best Practice Award „Mehr Dialog bei Krebs“ – verliehen von der Deutschen Krebsgesellschaft und Novartis Oncology. Der 1. Preis ging an die Patienteninitiative Berg und Tal, Koordinator Klaus F. Röttger, Universitätsklinikum Essen, Dotation: 5 000 Euro. Den 2. Preis und eine Dotation von 2 000 Euro erhielt der Verbund Pädiatrische Onkologie Weser-Ems, Koordinator Prof. Dr. Hermann L. Müller, Klinikum Oldenburg. Der mit 1 000 Euro dotierte 3. Preis ging an die Selbsthilfegruppe Ösophaguskarzinom, Koordinatorin Prof. Dr. Elfriede Bollschweiler, Universitätsklinikum Köln. Gewürdigt wurden Projekte, die das Motto „Mehr Dialog bei Krebs“ umsetzen und den Dialog zwischen Arzt und Patient verbessern.

Hauptpreis der DGHM – verliehen von der Stiftung der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM), Dotation: 10 000 Euro, ging zu gleichen Teilen an Prof. Dr. Andreas Peschel, Tübingen, und Prof. Dr. Andreas Diefenbach, Freiburg. Diefenbach erhielt diese Auszeichnung für seine Arbeiten zur Aktivierung und Wirkung von natürlichen Killerzellen bei der Kontrolle von Infektionen und Krebsentstehung. Peschel wurde für seine Arbeiten zur Bedeutung von strukturellen Komponenten für die Pathogenität von Staphylokokken ausgezeichnet.

Doktorandenpreis – verliehen von der Deutschen Lungenstiftung, Dotation: 4 000 Euro, gestiftet von der Firma Boehringer-Ingelheim-Pharma, an vier Arbeiten: Der Preis für die besten experimentellen Arbeiten wurde an Dr. med. Florian Kollert, Regensburg, für den Beitrag: „2CD-90 – ein Marker der Transdifferenzierung von Makrophagen?“ und an Dr. rer. nat. Kathrin Steinwede, Hannover, für den Beitrag: „Bedeutung von Kathepsin G und der neutrophilen Elastase in der Immunabwehr mykobakterieller Infektionen“ vergeben. Der Preis für die besten klinischen Arbeiten ging an Dr. André Kirchberger, Schwenningen, für den Beitrag: „Beeinträchtigung der Atemmuskelkraft bei Guillain-Barré-Syndrom“ und Dr. med. Felix Ringshausen, Zürich, für den Beitrag: „Stellenwert des Interferon-y Release Assays QuantiFERON®-TB Gold In-Tube bei der Tuberkulose-Kontaktuntersuchung im Gesundheitswesen Beschäftigter nach Exposition gegenüber einem mikroskopisch negativen, kulturell positiven Indexfall”.

Elke-Kröner-Fresenius-Preis – verliehen von der Gesellschaft für Pädiatrische Nephrologie, Dotation: 6 000 Euro. Für herausragende Präsentationen wissenschaftlicher Arbeiten in der Kinder-Nieren-Heilkunde erhielten die folgenden vier Teilnehmer Urkunden und Geldpreise für ihre Beiträge: Dr. med. Kristina Möller, Pädiatrische Nephrologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf; Rebecca Herzog, biomedizinische Analytikerin an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde Wien; Anne Hoppe, Doktorandin an der Klinik für Pädiatrische Nephrologie am Otto-Heubner-Zentrum der Charité – Universitätsmedizin Berlin; und Dr. med. Thurid -Ahlenstiel, Pädiatrische Nephrologie der Medizinischen Hochschule Hannover. EB
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