ArchivDeutsches Ärzteblatt21/2010Approbationsentzug 1938: Ausstellung in München

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Approbationsentzug 1938: Ausstellung in München

Dtsch Arztebl 2010; 107(21): A-1044 / B-920 / C-908

Jachertz, Norbert

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LNSLNS Vom 1. bis 30. Juni zeigt das Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München eine Ausstellung zum Approbationsentzug jüdischer Ärztinnen und Ärzte im Jahre 1938. Zum Auftakt werden am 1. Juni (ab 17 Uhr im Hörsaal B des Klinikums) Historiker, die zu dem Thema forschen, die Hintergründe der Verfolgung jüdischer Ärzte beleuchten, Biografien einzelner Ärzte nachzeichnen und der Frage nachgehen, welche Schlussfolgerungen aus der „Medizin im Nationalsozialismus“ zu ziehen sind.

Es handelt sich um eine Wanderausstellung, die auf die Initiative des Münchener Psychotherapeuten Dr. med. Hansjörg Ebell zurückgeht. Ab Juli macht sie Station im Bezirkskrankenhaus Ansbach und vom 15. bis 17. Oktober beim Bayerischen Ärztetag in Fürth. NJ
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