ArchivDeutsches Ärzteblatt21/2010Prozess: Unausgewogenes Urteil
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Die Justizbehörden in NRW sind nicht gerade für Unvoreingenommenheit und ausgewogene Urteile bekannt. Sie pflegen vielmehr – oft lärmend und selbstgefällig – eine klassenkämpferische Attitüde.

Auch der Fall Broelsch scheint mir von dieser Grundhaltung ganz ordentlich kontaminiert zu sein.

Ein tendenziöses Urteil war hier so sicher wie das Amen in der Kirche.

Schlimm ist auch der Artikel dazu im DÄ. Auf einer ganzen Seite Hofberichterstattung für Staatsanwalt und Richter findet sich kein einziger Satz zu den Entlastungsargumenten der Verteidigung oder auch Einlassungen von Prof. Broelsch selbst . . .
Dr. med. Reiner Grabenhorst, 38226 Salzgitter
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