ArchivDeutsches Ärzteblatt21/2010Film: „Hämophilie – Spuren einer Erbkrankheit“

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Film: „Hämophilie – Spuren einer Erbkrankheit“

Dtsch Arztebl 2010; 107(21): A-1075 / B-946 / C-934

EB

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Die Erbkrankheit Hämophilie ist zwar nicht heilbar, aber inzwischen so gut behandelbar, dass Betroffene normal aufwachsen können. „Der Film ‚Hämophilie – Spuren einer Erbkrankheit‘ informiert hämophile Patienten, Eltern, Angehörige und Interessierte über die Krankheit und die moderne Therapie, die es möglich macht, dass Bluter heute mitten im Leben stehen“, erläuterte Prof. Dr. med. Johannes Oldenburg, Direktor des Instituts für Experimentelle Hämatologie und Transfusionsmedizin am Universitätsklinikum Bonn. Der Film erläutert das Krankheitsbild und berichtet über die großen Fortschritte, die bei der Behandlung in den letzten 50 Jahren erzielt wurden.

„In diesem Film erfährt der Zuschauer sehr viel Praktisches über den Umgang mit der Hämophilie, ihre Ursachen, Folgen und Behandlungsmöglichkeiten. Das verbesserte Verständnis trägt dazu bei, die Krankheit besser annehmen und besser damit umgehen zu können“, betonte Oldenburg. Zusammen mit weiteren Hämophilieexperten aus Klinik und Forschung erklärt der Experte vor der Kamera wichtige Aspekte der Hämophilie-therapie. Dabei gehe es nicht nur um die Substitutionstherapie, sondern auch um die Bedeutung interdisziplinärer Behandlungsansätze, zum Beispiel bei der Therapie von Folgekrankheiten wie Gelenkproblemen, die durch die Hämophilie entstanden sind. Die verständlich dargestellten wissenschaftlichen Informationen werden durch Statements und Interviews von Betroffenen und Eltern von Jungen mit Hämophilie ergänzt.

Interessierte können den Film bei der Bayer-Vital GmbH anfordern (E-Mail-Kontakt: michaela.wolf@bayerhealthcare.com). EB
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